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HNP architects setzt auf smarte Architektur für Gewerbeimmobilien

HNP architects setzt auf smarte Architektur für Gewerbeimmobilien

Die architektonischen Ansprüche an Büroplanungen sind hoch. Das renommierte Architekturbü ...

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HNP architects setzt auf smarte Architektur für Gewerbeimmobilien

Presseaussendung SQUARE PLUS Office Park 4 am Flughafen Wien HNP architects (v.l.n.r. Arch. Heinz Neumann, Arch. Oliver Oszwald, Arch. Florian Rode)
Die architektonischen Ansprüche an Büroplanungen sind hoch. Das renommierte Architekturbüro HNP architects spricht von smarter Architektur. Energiesparmaßnahmen und ausgereifte Technik müssen das Ziel neuer bzw. umgenutzter Gewerbeimmobilien sein. Die gemeinsame Abstimmung von Bauherren, Architekten und Fachplaner ist unabdingbar.

Mit dem Office Park 4 am Flughafen Wien Schwechat und dem Bürogebäude Square One in Wien Döbling sind die ersten Schritte in Richtung smarter Architektur bei Gewerbeimmobilien getan. Dabei handelt es sich um zwei Vorzeigeprojekte von HNP architects in Bezug auf flexibles und „remotes“ Arbeiten. Die Nutzungsintervalle der Mieter sind im Laufe der letzten beide Jahre wesentlich kürzer geworden. Das renommierte Architekturbüro setzt bei Gewerbeimmobilien zukünftig auf automatisierte und vernetzte Gebäudetechnik in Zusammenhang mit einer Steigerung des Komforts und entsprechenden Energiesparmaßnahmen. Für HNP architects sind das zwei wesentliche Kriterien einer smarten Architektur.

Die entsprechenden Maßnahmen müssen bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden und variieren je nach Budget, Bauaufgabe und Nutzeranforderung. Je früher Ziele und Kennwerte zwischen Bauherren und seinen Architekten bzw. Fachplanern definiert werden, desto besser ist es für die smarte Architektur. Unter den besagten Voraussetzungen ist bereits das nächste erfolgreiche Projekt von HNP architects in Entstehung – das Bürogebäude Central Hub im Gewerbequartier TwentyOne in Wien Floridsdorf mit Fertigstellungstermin im Jahr 2023.

„Wir beobachten, dass Büros aufgrund der Corona Krise vermehrt zu Orten der Begegnung geworden sind. Daher ist die Flexibilität eines Gebäudes insbesondere bei Gewerbeimmobilien wesentlich“, stellt Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects, fest. Die Bauherren müssen auf die flexible Nutzung von Büroräumlichkeiten bereits in der Planung reagieren.

Das renommierte Architekturbüro mit den Partnern Arch. Heinz Neumann, Arch. Florian Rode und Arch. Oliver Oszwald ist sich sicher: Das vielfältige Raumangebot mit flexiblen Workspaces, Think Tanks aber auch Brain Boxes hat sich zu einer flexiblen Raumgestaltung und -ausstattung entwickelt. Die moderne Büroplanung sieht keine klassischen Großraumbüros mehr vor, sondern einen durchdachten Multi-Space mit einer Vielzahl von technischen Elementen und einer umfassenden technischen Ausstattung. Das Ergebnis wird eine neue Arbeitswelt mit intelligenter und mehrfachprogrammierbarer Zonierung sein. Oliver Oszwald weiß: „Wir stehen vor einem Wechsel von Präsenzkultur hin zum mobilen Arbeiten. Gebäude sind so zu errichten, dass eine Mehrfachnutzung möglich ist.“

Nach- und Umnutzung von Gewerbeimmobilien

Die Projektplanung muss bereits in der Konzeption eine mögliche Nach- und Umnutzung der Gebäudestruktur und -technik berücksichtigen. Diese Vorgehensweise ist sowohl nachhaltig als auch ressourcenschonend, denn Gebäude haben eine wesentlich längere Lebensdauer, als deren eingebaute Steuerungstechnik aufweist. Teure und ressourcenintensive Umbauten bzw. Abrisse aufgrund überholter Gebäudetechnik, die nicht nachgerüstet werden kann, sind aus ökologischen Gründen zu vermeiden. Allgemeines über HNP architects Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Bürohaus Square Plus, 1190 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Wohnhausanlage Am Seebogen H6 – 1220 Wien
• Wohnhausanlage Grinzinger Allee 6 – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Pfarrwiesengasse – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Zahnradbahnstraße – 1190 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 3 – 1100 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 5 – 1100 Wien


Bildmaterial
Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung der Fotocredits honorarfrei:
• SQUARE PLUS: ©STRABAG
• Office Park 4 am Flughafen Wien: ©Flughafen Wien AG
• HNP architects (v.l.n.r. Arch. Heinz Neumann, Arch. Oliver Oszwald, Arch. Florian Rode): ©GNK Media House GmbH


Rückfragehinweis:
epmedia Werbeagentur GmbH
Tanja Frömmig
T: +43 699 15 12 66 14
E: tanja.froemmig@epmedia.at
HNP architects: Dachgleiche für ein Projekt „Am Seebogen“ in der Seestadt Aspern

HNP architects: Dachgleiche für ein Projekt „Am Seebogen“ in der Seestadt Aspern

Für die Architektur einer Wohn- und Gewerbeimmobilie „Am Seebogen“ zeichnet HNP archite ...

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HNP architects: Dachgleiche für ein Projekt „Am Seebogen“ in der Seestadt Aspern

Presseaussendung Am Seebogen - Blick in den Park Am Seebogen - Rendering Vogelperspektive Am Seebogen - Modell Vogelperspektive
Für die Architektur einer Wohn- und Gewerbeimmobilie „Am Seebogen“ zeichnet HNP architects verantwortlich. In dem lebendigen Grätzel mit Charakter feiert das renommierte Architekturbüro nun Dachgleiche. Das Projekt der ARE in der Seestadt Aspern vereint Wohnen, Arbeiten, Kinderspielbereiche und Nahversorgung.

Den prominenten Auftakt für die gesamte Quartiersentwicklung „Am Seebogen“ bildet der Bauplatz 2, der von HNP architects zukunftsorientiert gestaltet wurde. Hier werden die Themen Wohnen und Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Südpark, Endstation U2 und dem See vereint. „Ziel war es, einen zukunftsorientierten urbanen Nutzungsmix zu schaffen. Die Verbindung von hoher Lebens- und Arbeitsqualität stand dabei im Mittelpunkt.“, so Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects.

Der Wohnbau mit 71 Mietwohnungen ist nach Süden hin großzügig gestaltet. Die Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen verfügen über verschiedenste Freiflächen, wie Balkone, Terrassen oder Gärten. Ein Supermarkt sorgt für die Nahversorgung innerhalb des Projektes „Am Seebogen“. Eine überdachte Freifläche im sogenannten „Stadtauge“ – die baulich freie Sicht vom 1. bis 5. Obergeschoß durch das Gebäude in den Park – bietet die Möglichkeit des Arbeitens im Freien mit Blick zum angrenzenden Kinderspielbereich bzw. dem benachbarten Park. Oliver Oszwald ergänzt: „Der Wohnungsmix ermöglicht die Durchmischung für Menschen unterschiedlichen Alters in verschiedenen Lebensabschnitten mit den unterschiedlichsten Lebensstilen.“

Das Thema „Wohnen und Arbeiten“ war der Schwerpunkt des Bauträgerwettbewerbs für das Projekt „Am Seebogen“. Gefragt waren innovative Beiträge im Bereich des sozialen Wohnens. In der Wettbewerbsgemeinschaft war das renommierte Architekturbüro federführend. Baubeginn der Wohn- und Gewerbeimmobilie am Bauplatz 2 war im Winter 2020. Das Projekt von HNP architects soll im Herbst 2022 fertiggestellt sein. Die Dachgleiche wurde dieses Jahr coronabedingt ohne traditionelle Gleichenfeier begangen.

Ein Grätzel mit verschiedenen Bereichen

Das innovative Stadtquartier bestehend aus den Bereichen „craftWerk“, „Am Park“, „Am Seebogen“, „Villen zum See“ und „Sonnenallee“ vereint Lebensqualität und Wirtschaftskraft – ein Musterbeispiel für Work-Life-Balance. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt eines Gewerbehofs, eines Supermarktes und einigen Geschäftslokalen, entstehen in der Seestadt ebenso Einrichtungen für eine vielfältige soziale Infrastruktur: Eine Bücherei, Kindergärten und ein zweiter Bildungscampus.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten. PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Bürohaus Square Plus, 1190 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Wohnhausanlage Am Seebogen H6 – 1220 Wien
• Wohnhausanlage Grinzinger Allee 6 – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Pfarrwiesengasse – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Zahnradbahnstraße – 1190 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 3 – 1100 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 5 – 1100 Wien

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HNP architects: Projekt ‚Square Two’ wird mit letztem Feinschliff in Wien Döbling fertiggestellt

HNP architects: Projekt ‚Square Two’ wird mit letztem Feinschliff in Wien Döbling fertiggestellt

Die 313 Mikroapartments in der Muthgasse wurden planmäßig errichtet. Für die Architektur ...

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HNP architects: Projekt ‚Square Two’ wird mit letztem Feinschliff in Wien Döbling fertiggestellt

Presseaussendung Projekt 'Square Two'
Die 313 Mikroapartments in der Muthgasse wurden planmäßig errichtet. Für die Architektur der sogenannten SMARTments in Heiligenstadt zeichnet HNP architects verantwortlich. Das mit Gold vorzertifizierte Wohnprojekt verfügt über ein Studentenheim sowie Longstay Apartments. Zum Abschluss werden nun Stadtbäume mit dem Schwammstadt-Prinzip gepflanzt.

(Wien, 23.12.2021) Sowohl Studenten als auch Geschäftsreisende wohnen in diesem innovativen Projekt von HNP architects unter einem Dach. Auf einer Bruttonutzfläche von ca. 12.000 Quadratmetern wurde das Niedrigenergiehaus mit geringen Betriebskosten errichtet. Auf den insgesamt 11 Stockwerken stehen 313 Zimmereinheiten für Studenten und Berufstätige zur temporären Nutzung zur Verfügung. Neben einem ausgeklügelten Gemeinschaftsbereich wurde eine Fahrradabstellfläche kreiert, die Platz für rund 130 Fahrräder bietet. Besonders für Studenten ist dies ein absolutes Plus.

„Die Studentenapartments, Smart-Students genannt, in Wien Heiligenstadt sind eine ideale Lösung für Studierende und Auszubildende, die alle Annehmlichkeiten eines autonomen Wohnens genießen möchten.“, zeigt sich Florian Rode, Partner bei HNP architects erfreut. Das ‚Ari Rath Haus‘ wurde nach dem Journalisten und Friedensaktivisten benannt und verfügt über eine sehr gute Infrastruktur hinsichtlich des öffentlichen Personennahverkehrs. Zudem sind alle 147 Apartments vollständig möbliert.

Für Reisende, die mehrere Wochen oder Monate in der Stadt bleiben, wurden 166 Smart-Business Wohnungen entwickelt. Die Größe der Räumlichkeiten beschränken sich auf 19 bis 31 Quadratmeter. In diesen Apartments können Reisende deutlich günstiger übernachten als in Hotels. Dennoch muss niemand auf den Komfort eines klassischen Hotels verzichten: Bügel und Wäscheservice, Convenience- und Conciergedienste.

Das von HNP architects realisierte Neubau-Wohngebäude wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (kurz: ÖGNI) mit einem GOLD-Vorzertifikat nach dem europäischen Zertifizierungssystem ,DGNB‘ ausgezeichnet. Diese Zertifizierung verdeutlicht die hohen Standards der Immobilie ‚Square Two‘ - insbesondere in Hinblick auf die Nachhaltigkeitsaspekte. Dazu zählt ebenso das Schwammstadt-Prinzip für die Stadtbäume. Dieses innovative Konzept verbessert die Lebensraumbedingungen dieser Stadtbäume, indem die Wurzeln mehr Raum erhalten und das Regenwasser durch unterirdische Schotterkörper aufgenommen und lokal gespeichert wird.

Ein architektonischer Blickfang für den Leopold-Ungar-Platz

Die Fassade wird im Erdgeschoß mit einer Pfosten-Riegel-Verglasung sowie in wenigen Bereichen mit einer Vollwärmeschutz-Fassade ausgeführt. In den Obergeschoßen ist ausschließlich Letzteres geplant. Die auf zwei Fassadenseiten – seitlich der Fenster – durchlaufenden Mauerblenden, sogenannte Metalllisenen, führen zu einer zusätzlichen Betonung der Vertikalität des Gebäudes. Die schmalen und leicht hervortretenden Verstärkungen der Fassadenwand erzeugen eine ganzheitliche Dynamik zwischen dem Gebäude und dem Leopold-Ungar-Platz.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Bürohaus Square Plus, 1190 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Wohnhausanlage Am Seebogen H6 – 1220 Wien
• Wohnhausanlage Grinzinger Allee 6 – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Pfarrwiesengasse – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Zahnradbahnstraße – 1190 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 3 – 1100 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 5 – 1100 Wien

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80 Jahre Heinz Neumann: Spitzenarchitekt feiert runden Geburtstag!

80 Jahre Heinz Neumann: Spitzenarchitekt feiert runden Geburtstag!

Im Kreise seiner engsten Vertrauten und Freunden der Branche, feierte der renommierte Wiener ...

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80 Jahre Heinz Neumann: Spitzenarchitekt feiert runden Geburtstag!

Presseaussendung Portrait Heinz Neumann
Im Kreise seiner engsten Vertrauten und Freunden der Branche, feierte der renommierte Wiener Architekt Heinz Neumann vergangenen Freitag in seinem Büro in Wien Döbling seinen 80. Geburtstag.

(Wien, 08.09.2021) Das denkmalgeschützte Haus am Schottentor, der UNIQA Tower oder das Hotel Park Hyatt im Goldenen Quartier: Mit seinen imposanten Bauwerken prägte und prägt der Architekt Heinz Neumann seit Jahrzehnten das Wiener Stadtbild wie kein anderer. Auch in „seiner“ Muthgasse befinden sich einige von ihm entwickelten Bauwerke, darunter auch das eigene Bürogebäude – der in Fachkreisen und darüber hinaus bereits legendäre Backsteinbau mit seiner meisterhaften Revitalisierung. Um den Standort herum plant Neumann derzeit einen gemischt genutzten Komplex, welcher ein Teil des neuen „Stadtquartier Muthgasse“ sein wird. Heinz Neumann ist seit Jahren schon seine eigene Legende. Er nimmt sich kein Blatt vor den Mund. Und so klar, wie seine Meinung, ist seine Architektursprache. Das Werk des „von innen nach außen“ planenden Meisterarchitektens alter Schule blieb nicht unbemerkt und auch nicht unbedankt. Viele Auszeichnungen für seine außerordentliche Leistung, wie unter anderem das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, zeugen davon.

Wegbegleiter seiner beeindruckenden Arbeit und enge Freunde versammelten sich nun am vergangenen Freitag, um gemeinsam den runden Geburtstag des renommierten Architekten zu zelebrieren. Das Ende seiner Berufslaufbahn, ist mit diesem Jubiläum jedoch noch nicht erreicht: „Es gibt noch viel zu tun. Neben der Arbeit an großen Projekten unseres Büros werde ich mich vor allem der Entwicklung von Designergegenständen widmen und auch versuchen, die wenigen, weißen Flecken auf der Landkarte zu löschen“, so Neumann.

Der Werdegang des Wiener Architekten beeindruckt: 1967 schloss er sein Studium an der Technischen Universität ab. In den darauffolgenden Jahren sammelte er wertvolle Erfahrungen bei den finnischen Architekten Alvar Aalto und Erko Virkkunen, sowie bei dem Architekten Jean Serrex in der Schweiz. Ebenso bei Karl Schwanzer konnte Neumann sein Fachwissen weiter ausbauen.

Vor rund 50 Jahren wagte der Spitzenarchitekt den Schritt in die Selbstständigkeit und legte den Grundstein zu einem der erfolgreichsten österreichischen Architekturbüros. Er gründete im Jahr 1973 das Büro Heinz Neumann und Partner. Später wurde dieses in „HNP architects“ umbenannt, als Partner fungieren die beiden Architekten Florian Rode und Oliver Oszwald. Das Architekturbüro, bestehend aus etwas 60 Mitarbeitern, ist vor allem für Büro- und Hochhausbauten in Wien bekannt.

Heinz Neumann zeichnet unter vielen anderen Gebäuden für folgende Projekte verantwortlich:
• VILLAGE IM DRITTEN
• Central Hub
• Am Seebogen H6
• Haus am Schottentor
• Office Park 4, Flughafen Wien
• Bahnhof City Wien West
• Park Hyatt, Goldenes Quartier
• EURO PLAZA
• UNIQA Tower

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Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

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HNP architects: Moderne Holzbau-Mehrzweckhalle im Süden Österreichs fertiggestellt

HNP architects: Moderne Holzbau-Mehrzweckhalle im Süden Österreichs fertiggestellt

Das renommierte Wiener Architekturbüro entwarf eine Mehrzweckhalle für landwirtschaftliche ...

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HNP architects: Moderne Holzbau-Mehrzweckhalle im Süden Österreichs fertiggestellt

Presseaussendung Metallfassade Mehrzweckhalle Innenraum Holzkonstruktion Mehrzweckhalle Detail Holzkonstruktion Mehrzweckhalle
Das renommierte Wiener Architekturbüro entwarf eine Mehrzweckhalle für landwirtschaftliche Geräte, die nun an den Bauherrn übergeben wurde. Die Besonderheit dieses Neubaus sind die gebogenen Dächer, bestehend aus einer reinen Holzkonstruktion. Die Bruttogeschossfläche beträgt knapp über 1.500 Quadratmeter. Der Standort befindet sich im Süden Österreichs.

(Wien, 16.08.2021) Zwar feiert Gründer und Spitzenarchitekt Heinz Neumann Ende August bereits seinen achtzigsten Geburtstag, die Leidenschaft für Architektur und spezielle Projekte hat er aber noch lange nicht abgelegt. Mit dieser Mehrzweckhalle hat Neumann erneut bewiesen, dass ihm keine Disziplin der Architektur fremd ist. Mit der Planung dieses interessanten Holzbaus setzte er mit seinen Partnern Oliver Oszwald und Florian Rode eine Mehrzweckhalle der besonderen Art um: Der Raum der Halle fasst 11.000 Kubikmeter und ist in Holz konstruiert. Der Baubeginn erfolgte im Juli 2020. Mitte dieses Jahres wurde die Halle nun fertiggestellt.

Zu der einst im Jahr 2006 errichteten Hofstelle sollte am selben Areal eine Mehrzweckhalle durch HNP architects entwickelt werden. Das neue Gebäude passt sich an die vorhandene Gebäudestruktur an und wird zukünftig flexibel nutzbar sein. Geplant ist eine Unterbringung von landwirtschaftlichen Geräten. Im Zuge der Planung hat sich HNP architects bewusst für einen natürlichen Rohstoff entschieden, der ohnehin nicht mehr aus der Architektur wegzudenken ist. Holz wird höchsten statischen Anforderungen gerecht und ist daher mittlerweile zu einer Disziplin im Hochbau, aber auch in der Innen- oder Landschaftsarchitektur geworden. Der in der Mehrzweckhalle eingesetzte Holzleimbinder eignet sich besonders für hohe Räume und extreme Spannweiten. Der Baustoff hat sich in der modernen Architektur und besonders – wie auch in diesem Fall – im Gewerbebau durchgesetzt.

„Unser Ziel war es, nicht nur den ökologischen Baustoff Holz einzuplanen, sondern auch die Form des Daches an die leicht hügelige Landschaft anzupassen. Gelungen ist uns dieser Schritt mit gebogenen Dächern, welche regelmäßig durch Absenkungen unterbrochen werden. Zudem überspannen die gebogenen Dächer den sogenannten ‚Open Space‘.“, zeigt sich Heinz Neumann, Partner bei HNP architects, stolz.

Die gesamte Halle wurde nachhaltig geplant, wobei die äußere Haut zwecks Wetterbeständigkeit als Metallfassade konstruiert und mit architektonisch schönen Details ausgeführt wurde. Durch die hohe Spannweite der Holzleimbinder wer¬den mittig der Mehrzweckhalle V-Holzstützen angeordnet. Im Inneren bleibt die Holztragstruktur größtenteils sichtbar und wird nur teilweise hervorgehoben, da sie durch Verkleidungen in Alu unterbrochen ist. Des Weiteren wurde die Halle über zwei Einfahrtstore an der westlichen Stirnseite und durch eine Zugangstür im Osten erschlossen.

Heinz Neumann ist unter anderem für folgende Projekte bekannt:
• VILLAGE IM DRITTEN
• Central Hub
• Am Seebogen H6
• Haus am Schottentor
• Office Park 4, Flughafen Wien
• Bahnhof City Wien West
• Park Hyatt, Goldenes Quartier
• EURO PLAZA
• UNIQA Tower

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

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Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Fotocredits „©outline-pictures.com / HNP architects“ honorarfrei.

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Rokoko trifft Moderne: Prof. Heinz Neumann vergibt letzte Mietfläche im Beethoven-Haus in Wien Nussdorf

Rokoko trifft Moderne: Prof. Heinz Neumann vergibt letzte Mietfläche im Beethoven-Haus in Wien Nussdorf

LOYS, die Repositionierungsagentur, bezieht neuen Standort in der Kahlenberger Straße 26. H ...

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Rokoko trifft Moderne: Prof. Heinz Neumann vergibt letzte Mietfläche im Beethoven-Haus in Wien Nussdorf

Presseaussendung Beethoven-Haus in Nussdorf Garten Beethoven-Haus Agentur LOYS Office Agentur LOYS - Meeting Lounge Agentur LOYS - Kreativ-Lounge
LOYS, die Repositionierungsagentur, bezieht neuen Standort in der Kahlenberger Straße 26. Hier spiegelt sich nicht nur einzigartige Kommunikationsexpertise, sondern auch einzigartiges Interieur wider. Stilistisch hat sich LOYS sogleich an die europäische Kunstrichtung des Beethoven-Hauses angepasst, welches von Heinz Neumann revitalisiert wurde.

Besonders stolz zeigt sich Neumann bei seiner jüngsten Vermietung im 19. Wiener Gemeindebezirk. Das im 18. Jahrhundert errichtete Landhaus mit subtilem Rokokoschmuck sieht heute noch genauso aus wie 1817, als Ludwig van Beethoven eine Wohnung in dem geschichtsträchtigen Haus in der Kahlenberger Straße 26 bezog. Rund 200 Jahre später restauriert Architekt Heinz Neumann das sogenannte „Greinerhaus“ und baute es weiter aus. „Ich bin besonders erfreut darüber, dass sich LOYS mit ihrem Einrichtungsstil so an das Flair dieses besonderen Hauses angepasst haben. Das zeigt mir, dass auch in der heutigen Zeit, die europäische Stilrichtung französischen Ursprungs nicht außer Acht gelassen wird.“, erzählt Neumann.

Bei der Repositionierungsagentur LOYS steht Kompetenz in Punkto Markt, Marke, Marketing und Kommunikation im Mittelpunkt. Positionieren und unternehmerisch denken ist das Credo dieser einzigartigen Agentur. Lois Grill, Geschäftsführer und Gesellschafter von LOYS zeigt sich erfreut: „In demselben Haus zu arbeiten, in dem einst Beethoven gelebt hat, ist schon etwas Besonderes. Wir sind froh, dass Heinz Neumann, bei diesem besonders schönen Landhaus Altes mit Neuem verbunden hat. Wir haben uns hier gleich wohl gefühlt und unsere Büro-Einrichtung entsprechend angepasst.“

Das Beethoven-Haus war einst eine Herausforderung für Heinz Neumann. Das Mauerwerk musste trockengelegt werden, aufgegraben wurde bis auf die Kellersohle und zudem wurde ein Kanalanschluss errichtet. An der Spitze des Hauses waren die Holztrame und Träger morsch. Im Inneren des Landhauses befindet sich nun ein eigens geplanter barocker Garten. Die Erneuerungen und Umbauten wurden stets mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmt. Heute verfügt das „Greinerhaus“ über eine Sauna und einen Pool, der allen Bewohnern zur Verfügung steht.

„Greinerhaus“ wird zum Beethoven-Haus

Das sogenannte „Greinerhaus“ in Nussdorf wurde von 1763 bis 1765 für den Baumwollstofffabrikanten Ignaz Schwab errichtet. Danach wurde das herrschaftliche Landhaus von Nussdorfs Bürgermeister Greiner übernommen. Im Sommer 1817 wohnte Ludwig van Beethoven in einer der Wohnungen und stiftete zur 40. Gründungsfeier des Männergesangsvereins „Beethoven“ eine Gedenktafel. Diese wurde am 19. Oktober 1913 enthüllt und somit wird das Landhaus in der Kahlenberger Straße heute auch Beethoven-Haus genannt. Das „Rokokohaus“ steht unter Denkmalschutz.

Allgemeines über Prof. Heinz Neumann
Neumann ist gemeinsam mit Oliver Oszwald und Florian Rode Partner des Architekturbüros HNP architects. Das Architektur- und Ingenieurbüro ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Neumann absolvierte von 1960 bis 1967 das Architekturstudium an der TU Wien und arbeitete währenddessen bereits für namhafte Architekten. 1973 erlangte Prof. Heinz Neumann seine Ziviltechnikerbefugnis und ist seitdem freischaffend.

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Büro der Agentur LOYS (3 Bilder): ©epmedia
Beethoven-Haus Garten: ©HNP architects
Beethoven-Haus: ©Bwag

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HNP architects wurde für zwei Projekte im Stadtentwicklungsgebiet ‚VILLAGE IM DRITTEN‘ beauftragt

HNP architects wurde für zwei Projekte im Stadtentwicklungsgebiet ‚VILLAGE IM DRITTEN‘ beauftragt

Für die Architektur eines Wohn- und eines Bürogebäudes in Wien Landstraße zeichnet HNP a ...

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HNP architects wurde für zwei Projekte im Stadtentwicklungsgebiet ‚VILLAGE IM DRITTEN‘ beauftragt

Presseaussendung Blick von der Quartierstraße auf Bauplatz 9a Wohnbau Bauplatz 9b beim Eingang zum Quartier Blick vom Landstraßer Gürtel zur Ecke Adolf Blamauergasse / Quartierstrasse
Für die Architektur eines Wohn- und eines Bürogebäudes in Wien Landstraße zeichnet HNP architects verantwortlich. Das neue Stadtentwicklungsprojekt von ARE, UBM und dem Wohnfonds Wien vereint Wohnen, Arbeiten, Lernen, Sport und Zusammenleben. Es entstehen in etwa 1.900 nachhaltige Wohnungen.

Mit dem Abbruch der ehemaligen TU-Gebäude starteten die Bauarbeiten im ersten Quartal des heurigen Jahres. 2022 beginnt der Hochbau. Mit einer Gesamtfläche von circa 11 Hektar zählt das Quartier ‚VILLAGE IM DRITTEN‘ zu den größten Österreichs. Auf den Bauplätzen 9A und 9B, Ecke Adolf-Blamauer-Gasse und Landstraßer Gürtel, entwarfen HNP architects ein Bürogebäude sowie einen Wohnbau. Der Stadtteil soll 2026 zur Gänze fertiggestellt sein. Einzelne Wohnhäuser sind bereits vorab bezugsfertig.

Die Jury begründete ihre Entscheidung für die Entwürfe von HNP architects mit folgenden Argumenten: „Die Beiden Baukörper sind ein archetektonischer Blickfang und wurden gleichzeitig dem Anspruch an Nachhaltigkeit gerecht. Das Projekt besticht durch seine Eck-Bauweise und bietet somit einen gelungenen Auftakt zur Quartiersentwicklung“.

„Wir freuen uns über diese spannende Bauaufgabe und die Tatsache, einen Teil dieses Stadtentwicklungsgebiets mitgestalten zu dürfen“, sind sich die Architekten Oliver Oszwald und Florian Rode einig. „Für die Thematik Wohnen und Arbeiten sehen wir an diesem Standort großes Potential. Für einen qualitativ hochwertigen Aufenthalt und gesellschaftlichen Mehrwert sorgen die größtenteils begrünten Freibereiche mit hoher Aufenthaltsqualität“, beschreibt Oszwald, Partner bei HNP architects, ihren Entwurf. Rasenflächen und Baumpflanzungen tragen zur Abkühlung innerhalb des Stadtteils bei.

Der Wohnbau besticht vor allem durch leicht versetzte, weit auskragende Balkone, einer großzügigen Verglasung und einer Vollwärmeschutzfassade. Der Zugang zu diesem Gebäude erfolgt über ein zentrales Foyer mit ausgezeichneter Tageslichtversorgung. Eine Vielzahl an Gemeinschaftsbereichen und ein zentraler Durchgang direkt in den Innenhof sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre und Übersichtlichkeit. Begrünte Dachterrassen und westseitig ausgerichtete Eigengärten bieten Bewohnern zusätzlichen Freiraum.

Das Büro- und Gewerbegebäude ist so angelegt, dass der Lärm zu den dahintergelegenen Wohnungen hin abgeschirmt wird. Florian Rode, Partner bei HNP architects, beschreibt die Bauweise so: „Zusätzlich lebt das Projekt von besonderen – bewusst gewählten – Detaillösungen, welche nicht allein gestalterisch motivieren, sondern auch soziokulturellen Überlegungen geschuldet sind. Das Eckgebäude bildet sozusagen das Entrée zum gesamten Areal ‚VILLAGE IM DRITTEN‘.“

Das Erscheinungsbild des Bürobaus wird von einer Fensterbandfassade geprägt. Das Erdgeschoß ist offen konzipiert, der Kern entsprechend kompakt gehalten und mittig im Gebäude positioniert. Dies sorgt in den Bürogeschoßen für maximale Flexibilität und Offenheit. Co-Working Bereiche sind bei Bedarf ebenso realisierbar. Zudem bietet das Bürogebäude attraktive Geschäftsräume mit optimalem Bezug zum städtischen Umfeld. Die Nicht-Wohnnutzungen bieten den idealen Platz für Gewerbe, Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie. Das Dach des Gebäudes wird als offener Gemeinschaftsbereich mit begrünten Terrassen gestaltet. Ausblicke über die Stadt und den Schweizer Garten sorgen für Wohlfühlqualität.

Nachhaltiges Wohnprojekt mit bester Infrastruktur

Innerhalb des Stadtentwicklungsgebietes ‚VILLAGE IM DRITTEN‘ werden Maßnahmen gesetzt, um den Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken. Dachbegrünung ist für alle Neubauten im flächenwidmungs- und Bebauungsplan vorgeschrieben. Das gesamte Quartier ist eine autofreie Zone. Ein zwei Hektar großer Park dient als Erholungs- und Aufenthaltsraum sowie als Frischluftquelle. Das neue Grätzl befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Rennweg und St. Marx und ist bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Bürohaus Square Plus, 1190 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Wohnhausanlage Am Seebogen H6 – 1220 Wien
• Wohnhausanlage Grinzinger Allee 6 – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Pfarrwiesengasse – 1190 Wien
• Wohnhausanlage Zahnradbahnstraße – 1190 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 3 – 1100 Wien
• Wohnhochhaus Monte Laa 5 – 1100 Wien

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Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Fotocredits „© HNP architects“ honorarfrei.

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HNP architects: Präsenzkultur am Arbeitsort zukünftig unmöglich?

HNP architects: Präsenzkultur am Arbeitsort zukünftig unmöglich?

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HNP architects: Präsenzkultur am Arbeitsort zukünftig unmöglich?

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In Österreich ist ein Ende des harten Lockdowns in Sichtweite. Wie geht es in der Causa Arbeitsplatz weiter? Im Rahmen einer ÖGNI Expertengruppe wurde ein Statement zum Thema „Die Zukunft von Wohnen und Arbeiten“ erstellt. Oliver Oszwald und Florian Rode von HNP architects widmeten sich dem Beitrag „Flexibilität von Umnutzung und Nachnutzung von Gebäuden“. Hybride Arbeitsmodelle wie Arbeiten im Büro, Arbeiten im Home-Office und Arbeiten an dritten Orten sind unsere Zukunft.

(Wien, 11.05.2021) Die Rückkehr zur vollständigen Präsenzkultur am Arbeitsort scheint nicht mehr möglich. COVID-19 und die dadurch hervorgerufene Pandemie haben eine massive Veränderung für die Welt des Wohnens und Arbeitens mit sich gebracht. Für ein mobiles Arbeiten bedarf es unter anderem einem hohen Maß an Flexibilität – sowohl bei den Nutzern, bei den Gebäuden, als auch im Rahmen der Stadtplanung. Dabei rücken nicht nur (An)Forderungen an die Wohnung selbst, sondern auch an das nähere Wohnumfeld in den Fokus der architektonischen Betrachtung.

Arbeiten im Büro, Arbeiten im Home-Office und Arbeiten an dritten Orten scheinen die Zukunftsmusik in Österreich zu sein. Dies erfordert Ergebnisorientierung, Flexibilität, Agilität, ein hohes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung von jedem Einzelnen. Ebenso sind zukünftige Bauweisen zu überdenken. „Gebäude sind so zu errichten, dass eine Mehrfachnutzung möglich ist. Dazu ist es unabdingbar, sich von einem Korsett der rechtlichen Rahmenbedingungen und den entsprechenden Flächenwidmungen und Bebauungsbestimmungen zu befreien“, ist sich Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects, sicher.

Diese Ziele werden mit einer Gebäude-Flexibilität im Bereich von Struktur, Geschoßhöhen und Aufbautenhöhen erreicht. Das nähere Umfeld muss sich jedoch ebenso anpassungsfähig zeigen – beispielsweise in der Flächenwidmung, den Freiräumen, der Bereitstellung horizontaler und vertikaler Reserven zur Nachverdichtung. Florian Rode, Partner bei HNP architects, zeigt sich erfreut: „Erste positive Ansätze zur Erhöhung einer Flexibilität eines Quartiers sehen wir am Beispiel von Wien. Hier ist es, unter anderem, mittels eines rechtlich relativ strikt festgelegten und genauen Prozederes möglich, abweichend von den Bebauungsbestimmungen Projekte zu entwickeln beziehungsweise umzugestalten.“ Eine Flexibilität zeigt sich wiederum in der strukturellen, organisatorischen bzw. spontanen Anpassungsfähigkeit bzw. einer geplanten Mischform.

Für eine passende – strukturelle – Umsetzbarkeit bedarf es ausreichend baurechtlichen Spielraum bei Flächenwidmungen und eine auf die Intention der aktuellen Bauordnung abgestimmte Rechtsprechung. Aktuell verlangt eine Nutzungsänderung bzw. Umwidmung einen aufwändigen Umnutzungs- bzw. Umwidmungsprozess. Aus einer entsprechenden Änderung resultiert wiederum eine zeitnahe und aufwandsarme Anpassung.

Schnelle und kostengünstige Lösung für den Nutzer

Für Bewohner stellt sich als Resultat eine – spontane – Anpassung der Möblierung als ein schnelles und kostengünstiges Mittel einer Umgestaltung dar. Intelligente – organisatorische – Lösungen für längerfristig geplantes Wohnen und Arbeiten können anpassbare Möblierungen, wie beispielsweise Klapp- oder Schiebeeinheiten, sein. Unterschiedliche Raumzonen, hergestellt durch mobile Raumabschlüsse, integrieren wiederum mehrere Nutzungsanforderungen in einer Wohneinheit. Fertig möblierte Kleinstwohnungen, sogenannte Serviced Appartements, verfolgen jetzt schon teilweise diesen Ansatz.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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HNP architects: Nachhaltige Fassaden entgegnen dem Klimawandel

HNP architects: Nachhaltige Fassaden entgegnen dem Klimawandel

Im Rahmen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Na ...

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HNP architects: Nachhaltige Fassaden entgegnen dem Klimawandel

Presseaussendung Office-Park-4_Eingangsbereich-frontal_(c)Flughafen-Wien Office-Park-4_Eingangsbereich-seitlich_(c)Flughafen-Wien Office-Park-4_Abend-Dämmerung_(c)Flughafen-Wien
Im Rahmen einer interdisziplinären Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (kurz ÖGNI) entwarf das renommierte Architekturbüro HNP architects erste Ansätze für künftige und vor allem nachhaltige Gebäudelösungen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Fassade der Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten kann und nicht mehr der reinen Funktionserfüllung dient.

(Wien, 20.04.2021) Ökologisches Bewusstsein und Nachhaltigkeit sind bei der Errichtung neuer Gebäude zu einem wichtigen Bestandteil geworden. Aus dem Blickwinkel der Architektur besteht die Möglichkeit, dass Gebäudehüllen einen wichtigen Beitrag in Richtung Umweltschutz und Ressourcenschonung leisten: Die Fassade kann nachhaltige Energie erzeugen und speichern. Indes baut sich eine Resilienz gegen den Klimawandel auf, steigert aber auch das Wohlbefinden der BewohnerInnen inner- und außerhalb der Räume.

Florian Rode, Partner bei HNP architects, wirkte in der Arbeitsgruppe der ÖGNI mit, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigt hat: „Wir sind davon überzeugt, dass Vielfalt bei den Fassadenlösungen das Ziel sein muss. Jeder Ort und jede Aufgabe verlangen eine andere architektonische Antwort.“ Innerstädtisch ist ein zunehmend nachhaltiger Umgang mit Ressourcen sichtbar. Ein steigendes ökologisches Bewusstsein zeigt sich sowohl bei der Bauweise von Gebäuden als auch der Stadtplanung und -entwicklung.

Im Zuge der Arbeitsgruppe der ÖGNI mit branchenübergreifenden Experten stellte sich das Ergebnis ein, dass eine Fassade der Zukunft mehr als der reinen Funktionserfüllung, wie dem Schutz vor Witterung und Umwelteinflüssen, dienen wird. Auf Basis von Ressourcenschonung, Klimawandelanpassung und Klimaschutz wurden fünf Thesen formuliert: Zukünftige Gebäude- und Fassadenlösungen, Materialerfordernisse, Anforderungen der Nutzer, Mehrwerterbringung einer Fassade sowie Standort- und Quartiersbetrachtung.

Für die Fassade der Zukunft ist eine langfristige, ökologische Betrachtung erforderlich. Zudem macht das Förderangebot der Stadt Wien eine Fassadenbegrünung noch attraktiver. Fördermittel werden bereits bei der Planungsphase ausgeschüttet. Dem renommierten Architekturbüro ist neben der Erfüllung technischer Anforderungen, auch die formale Nachhaltigkeit ein Anliegen: „Für uns wesentlich war, dass Architektur als ausschlaggebender Bestandteil eines ressourcenschonenden und klimaschützenden Lebenswandels betrachtet werden muss. Dieser Umstand wird an der Architektur sichtbar“, ergänzt Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects. Architektur als Spiegelbild unserer Gesellschaft darf daher nicht zu einer sich schnell erneuernden Mode verkommen, die die Aspekte der Nachhaltigkeit dabei gänzlich vernachlässigt.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zeigen, dass es die eine Fassade der Zukunft nicht gibt. Vielmehr wird die Errichtung einer Gebäudehülle unter Berücksichtigung derzeitiger, aber auch prognostizierter Veränderungen und Herausforderungen erfolgen. Die Arbeitsgruppe und das daraus resultierende ÖGNI Positionspapier schafft jedenfalls einen Überblick über die Aspekte, die zukünftig bei Fassadenlösungen relevant sind und keinesfalls unbeachtet bleiben sollten.

Nachhaltigkeit spiegelt sich in zahlreichen Gebäuden wider
In der Vergangenheit wurden bereits mehrere durch HNP architects geplante Projekte ÖGNI zertifiziert: Darunter das Büro- und Verwaltungsgebäude Quartier Belvedere Central (QBC) oder auch der multifunktionale Bürokomplex Square One im 19. Bezirk. Zuletzt erhielt auch der Office Park 4 am Flughafen Wien das begehrte Platin Zertifikat, da es aufgrund der innovativen Bauweise besonderes energieeffizient und nachhaltig ist. Die ÖGNI zertifiziert Bauprojekte für nachhaltiges Bauen.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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Baustart in der Muthgasse

Baustart in der Muthgasse

Der 19. Wiener Gemeindebezirk wird um ein innovatives Projekt reicher. HNP architects kreier ...

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Baustart in der Muthgasse

Presseaussendung Rendering-Muthgasse105 ©HNP-architects Rendering-Muthgasse109B ©HNP-architects HNP-architects_Teamfoto ©GNK-Media-House-GmbH
Der 19. Wiener Gemeindebezirk wird um ein innovatives Projekt reicher. HNP architects kreiert eine sogenannte Gebäude-Mischnutzung und die Muthgasse 105-109 wird umgewidmet. Ökologie sowie der Erhalt des Stadtbildes stehen dabei im Vordergrund. Ebenso bekommt die CKV Gruppe mit den Unternehmen siwacht, hellrein und servitec eine neue Konzernzentrale.

HNP architects hat das Besondere in der Muthgasse hervorgehoben: Die Mischnutzung dieses Projektes ist ein Zusammenspiel von Büros, betreutem Wohnen und einem Ärztezentrum. Das Bau-Vorhaben besticht sowohl durch einen hohen Anteil an qualitativen Outdoor-Bereichen als auch durch Gewerbeflächen. Cafés und Verkaufsflächen sind ebenso Teil der Umbau-Aktion. Zudem nimmt die architektonische Gestaltung auf den historischen Bestand und die Umgebung Rücksicht. Die Fertigstellung ist für 2024 geplant.

Prof. Heinz Neumann, Partner bei HNP architects, weist auf die Besonderheiten des Neubauprojektes in der Muthgasse hin: „Es war uns ausgesprochen wichtig, ein Statement in Sachen Umwelt und Stadtentwicklung zu setzen. Daher haben wir ein hochwertiges Energie- und Klimakonzept entworfen und ebenso unser Büro, welches ein historisches Backsteingebäude ist, in das Gesamtkonzept integriert.“

Die Aufenthaltsqualität für arbeitende Menschen als auch für BewohnerInnen stand bei der Planung des Projektes „Muthgasse“ durch HNP architects im Vordergrund. Die natürliche Beschattung innerhalb dieser Anlage wurde bereits in der Planung mittels Bäumen bzw. Pergolen verwirklicht. Zudem wurde darauf geachtet, dass sich mittelfristig eine Kleintierfauna (Insekten, Vögel) entwickeln kann. Dies ist nur ein kleiner Auszug des ökologischen Gestaltungskonzeptes. Heinz Neumann ist stolz: „Auch das Regenwasser wird durch unterirdische Schotterkörper aufgenommen und lokal gespeichert. Dieses Substrat speichert das Wasser, das den Bäumen dadurch zur Verfügung steht. Das nennt man das ‚Schwammstadtprinzip‘.“

Die CKV Gruppe bekommt eine neue Zentrale
Der Abbruch in der Muthgasse 105 ist gleichzeitig der Startschuss für die neue Konzernzentrale der CKV Gruppe. HNP architects plant zwei hochwertige Bürogebäude mit ca. 12.800 m² Nutzfläche und aufenthaltsoptimierten Freiräumen ein. Die CKV Gruppe legt großen Wert auf diese qualitativ hochwertigen Freiräume, welche in weiterer Folge den Mitarbeitern zugutekommen und die gesamte Umgebung bereichern!

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem durch Büro- und Hochhausbauten bekannt. Ein Großteil davon steht in Wien. HNP architects entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Architekturbüros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an rund 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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Teamfoto: © GNK-Media-House-GmbH (Persona v.l.n.r.: Heinz Neumann, Oliver Oszwald, Florian Rode)
Renderings Muthgasse: © HNP architects

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HNP architects sichert sich den ÖGNI Kristall Award

HNP architects sichert sich den ÖGNI Kristall Award

Der Office Park 4 am Flughafen Wien ist in Sachen Energieeffizienz das höchstprämierte Bü ...

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HNP architects sichert sich den ÖGNI Kristall Award

Presseaussendung ÖGNI Award Gruppenfoto outdoor
Der Office Park 4 am Flughafen Wien ist in Sachen Energieeffizienz das höchstprämierte Bürogebäude Österreichs.

Der hochmoderne Office Park 4 ist von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) für seine Energieeffizienz mit dem Platin-Zertifikat ausgezeichnet worden. HNP architects zeichnet sich für dessen Generalplanung verantwortlich. Für die Einbeziehung soziokultureller und funktioneller Aspekte gab es den Kristall-Award on top.

Der Office Park 4 darf sich ab sofort „Austria’s Most Sustainable Office Building“ nennen. „Wir sind der Ansicht, dass der Office Park 4 ein deutliches Signal in Richtung ressourcenschonenden Lebenswandel aussendet. Die im Projekt umgesetzten sozioökologischen Themen bereichern den Office Park 4 um eine weitere Facette. Der verliehene ÖGNI Kristall Award erfüllt uns mit Stolz und bestätigt uns, diesen Weg gemeinsam mit dem Bauherrn gegangen zu sein“, so Architekt Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects.

Office Park 4: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz auf höchstem Niveau
Der Office Park 4 erstreckt sich über zehn Ebenen. Charakteristisch sind seine lichtdurchfluteten Räumlichkeiten, die über modernste Technologieausstattung verfügen. Der hohe Glasanteil verleiht der Büroimmobilie im Herzen der Airport City nicht nur ein zeitgemäßes Design, sondern lässt mit der zu etwa 60 Prozent transparenten Fassadenfläche viel Tageslicht in die Räumlichkeiten fließen.

Der L-förmige Baukörper leitet den Wind seitlich ab und reagiert so auf die vorherrschenden Windverhältnisse am Flughafen Wien.

Der ÖGNI Kristall Award spiegelt den Vorzeigecharakter des Office Park 4 in Hinblick auf seine nachhaltige Bauweise und Energieeffizienz wider. Eine große Rolle spielt Geothermie, das Kühlen und Heizen mit thermischer Energie. Außerdem befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage für die optimale Nutzung von nachhaltigen Energiequellen.

„Wenn ich heute gefragt werde, was den Office Park 4 so besonders macht, dann sind das folgende Dinge: Seine Energieeffizienz im Vergleich zu anderen Bürogebäuden, die Einbindung in das bestehende Umfeld, ebenso die Architektur, die mit ihrer klaren Formensprache in einen Dialog mit dem Tower tritt und den Charakter der Airport City stärkt. Diese Aspekte machen den Office Park 4 zu einem wahren state-of-the-art Building“, so Architekt Heinz Neumann, Partner bei HNP architects.

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Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

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• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
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• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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Persona v.l.n.r.:
• Peter de Leeuw MSc, Leiter Immobilien- und Standortentwicklung
• Ing Markus Auinger, Zertifizierungsausschuss
• Mag. Peter Engert, Geschäftsführer ÖGNI
• Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, Bereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement
• DI Stefan Kovacs, Leiter des Planung, Bau und Bestandmanagements
• Ing. Stefan Rausch MBA, Projektleitung OP4
• DI Oliver Oszwald, HNP architects ZT GmbH
• Ing. Horst Traxler MSc MIRCS, Leiter Immobilien- und Standortmanagement
• DI Alexander Veits, Asset Manager


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Wie BIM eine digitale Zusammenarbeit in der Projektentwicklung ermöglicht

Wie BIM eine digitale Zusammenarbeit in der Projektentwicklung ermöglicht

Softwarelösungen wie BIM ermöglichen sowohl eine höhere Planungsqualität als auch eine ...

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Wie BIM eine digitale Zusammenarbeit in der Projektentwicklung ermöglicht

Presseaussendung Eingang Office Park 4 Office Park 4 mit Fußgänger Brücke Office Park 4 frontal Office Park 4 seitlich Office Park 4 seitlich
Softwarelösungen wie BIM ermöglichen sowohl eine höhere Planungsqualität als auch eine intensivere Zusammenarbeit – unabhängig von der örtlichen Distanz aller Projektbeteiligten, was besonders in Krisenzeiten von Vorteil ist. Die Einführung ist ein aufwändiger Prozess, der sich aber mittel- und langfristig auszahlt.

Die Transformation der Bauwirtschaft ins digitale Zeitalter benötigt eine innovative Branchenkultur, sowie eine verbesserte Zusammenarbeit in der Projektentwicklung. Mit gutem Beispiel geht dabei das Wiener Architekturbüro HNP architects voran: Über einen langen Zeitraum hinweg wurde ein eigener BIM-Standard entwickelt, der eine größtmögliche Flexibilität beim Arbeiten ermöglicht – unabhängig von Ort und Zeit.

„Durch die Vereinheitlichung der Daten aller involvierter Personen der Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozesse können einzelne Projektbeteiligte die für sie relevanten Informationen jederzeit digital abrufen“, so Florian Rode, Partner bei HNP architects. Dabei sei aber auch ein achtsamer und sensibler Umgang mit nativen Daten gefragt.

Durch die BIM-Technologie werden sämtliche Planungs- und Ausführungsschritte sowohl transparenter als auch nachvollziehbarer. Aus wirtschaftlicher Perspektive ein weiterer Pluspunkt, da Projekte trotz Krise weiterhin realisiert werden können. Für BIM spricht außerdem eine reduzierte Fehlerquote und eine bessere Visualisierung durch das digitale 3D-Abbild des Bauwerkes. Die innovative Methode erfordert neben der Software vor allem auch eine Anpassung der unternehmensinternen Organisation.

„Der Aufbau eines solchen BIM-Know-Hows benötigt einige Ressourcen, besonders in der Weiterbildung und der EDV-Entwicklung. HNP architects hat unter anderem eigens ausgebildete BIM-Moderatoren und bietet zusätzlich laufend Mitarbeiterschulungen in Kleingruppen an. Das ist notwendig, um in der internationalen Bauwirtschaft nicht den Anschluss zu verlieren“, so Florian Rode.

Die BIM-Technologie ist weltweit auf dem Vormarsch und für viele schon Standard – bestens zu sehen am Beispiel von HNP architects. Zudem ist die innovative Arbeitsmethode in einigen Ländern schon gesetzlich verankert. Großbritannien ist hier ein Vorreiter.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
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Office Park 4 am Flughafen Wien geht in Betrieb

Office Park 4 am Flughafen Wien geht in Betrieb

HNP architects entwickelt einen der modernsten Bürokomplexe Österreichs.
Das Bürogebä ...

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Office Park 4 am Flughafen Wien geht in Betrieb

Presseaussendung (v.l.n.r.) Arch. Oliver Oszwald, Arch Heinz Neumann, Arch. Florian Rode (v.l.n.r.) Vorstand Günther Ofner, Vorstand Julian Jäger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Arch. Heinz Neumann Office Park 4 Arch. Heinz Neumann Eingang Office Park 4 (v.l.n.r.) Vorstand Günther Ofner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Arch. Heinz Neumann, Vorstand Julian Jäger
HNP architects entwickelt einen der modernsten Bürokomplexe Österreichs.
Das Bürogebäude besticht mit flexiblen Arbeitsbereichen, vielfältigen Co-Working Angeboten, topmodernen Eventflächen und ist ÖGNI Platin zertifiziert. Neben einem zeitgemäßen Design glänzt das Bürogebäude mit optimaler Nutzung von nachhaltigen Energiequellen und modernster Gebäudetechnik.


Der Office Park 4 öffnet mit heute, 14. September 2020, seine Pforten und brilliert durch bahnbrechende Energieeffizienz (Energieverbrauch bei weniger als einem Drittel verglichen mit anderen Büroneubauten), 2.500 Arbeitsplätze sowie einer 26.000m² großen Büro- und Konferenzfläche direkt neben dem Tower. Für die Planung zeichnet erneut HNP architects verantwortlich.

Der Office Park 4 am Flughafen Wien befindet sich prominent an der Einfahrt zum Flughafenareal direkt vor dem Tower. Das Ziel von HNP architects war es, einerseits ein Zusammenspiel mit der prägnanten Form des Towers zu suchen, diesen andererseits aber als Landmarke zu erhalten. Dies erreichten HNP architects durch die fluide Grundform und die leicht wellenartige Bewegung in der Fassade des Office Park. Bestehende Baulinien an der Einfahrtsstraße wurden übernommen. Der L-förmige Baukörper bildet – zusammen mit dem Tower und dem bestehenden Bürogebäude – einen windgeschützten Platz mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Bauform leitet den Wind seitlich ab und reagiert so auf die am häufigsten vorkommenden Windverhältnisse. Die Aufenthaltsqualität des Platzes und dessen Windschutz – insbesondere gegenüber den Fallwinden des Towers – wird durch Begrünung und Möblierung sichergestellt. Freiraum und Architektur bilden formal wie funktional eine Einheit. HNP architects setzte darauf, dem Projekt eine charakteristische Identität von innen und außen zu geben. Der Office Park besteht aus einer zwei – geschossigen Sockelzone (Lobby, Veranstaltung, Gastronomie, Kindergarten, Retail und Co-Working) und 7 Bürogeschossen.

„Architektur ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Wir freuen uns über die Eröffnung dieses flexibel nutzbaren Gebäudes, das den Anforderungen an neue Arbeitswelten bestmöglich gerecht wird. Der Office Park 4 ist aber nicht nur reines Designobjekt, sondern als Beitrag zu einem ressourcenschonenden Lebenswandel zu verstehen“, betonte Architekt Heinz Neumann.

Innovatives Design und ökologisches Meisterwerk
Ein durch die Luftfahrt inspirierter Gebäudegrundriss und ein hoher Glasanteil verleihen der neuen Büroimmobilie im Herzen der Airport City ein zeitgemäßes Design, für welches sich HNP architects verantwortlich zeichnet. Die zu etwa 60 Prozent transparente Fassadenfläche lässt viel Tageslicht in die Räumlichkeiten des Office Park 4 fließen und berücksichtigt durch ihre spezielle Formung gleichzeitig den Windkomfort. Vorzeigecharakter hat der Office Park 4 in Hinblick auf seine nachhaltige Bauweise und Energieeffizienz. Eine große Rolle spielt Geothermie, das Kühlen und Heizen mit thermischer Energie. Außerdem befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage für die optimale Nutzung von nachhaltigen Energiequellen. Dafür wurde der Office Park 4 noch vor seiner Fertigstellung von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Platin-Vorzertifikat ausgezeichnet.

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Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

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• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
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• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
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Corona-Krise: Moderne Wohnkonzepte sind jetzt gefragt

Corona-Krise: Moderne Wohnkonzepte sind jetzt gefragt

Die Covid19-Krise hat bei vielen Stadtbewohnern das Bedürfnis nach Veränderung geweckt. Laut de ...

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Corona-Krise: Moderne Wohnkonzepte sind jetzt gefragt

Presseaussendung
Die Covid19-Krise hat bei vielen Stadtbewohnern das Bedürfnis nach Veränderung geweckt. Laut dem Wiener Architekturbüro HNP architects wurde der Wunsch nach größeren Wohneinheiten mit mehr Raum für Rückzug, sowie Grünflächen während der verordneten Zwangspause aber nur verstärkt. Die veränderten Bedingungen müssen jetzt in der Planung und im Bau berücksichtigt werden.

(Wien, 12.08.2020) Unsere Wohnung musste zuletzt viele unterschiedliche Funktionen erfüllen: Büro, Kindergarten, Schule - und manchmal auch das Fitnessstudio. Einen richtigen Rückzugsort zu finden, stellte hingegen die größte Herausforderung dar.

„In Zukunft muss in der Planung der Fokus auf gut nutzbaren Freiflächen liegen – sowohl im Wohnbau als auch im Städtebau“, so Florian Rode, Partner des Wiener Architekturbüros HNP architects. Gefragt sind Lösungen, die Wohnen, Arbeiten und die Nutzung der Nahversorgung vereinen – mit kurzen Wegen und der Möglichkeit, Abstand zu halten.

Mehr Gemeinschaftsflächen im Wohnbau
Der künftige Wohnbau muss sich von der typischen starren Grundrisstypologie trennen, um flexibel auf veränderte Bedingungen und Anforderungen reagieren zu können. Florian Rode sieht künftig einen Trend zu größeren Wohnräumen, weiß aber, dass dies in starkverdichteten Städten nicht immer möglich ist: „Durch die Integration von größeren Gemeinschaftsflächen könnte mehr Raum geschaffen werden, der von den Bewohnern flexibel und vielseitig genutzt werden kann.“

Die Corona Krise könnte womöglich neuen und innovativen Wohnkonzepten einen Anstoß verleihen. Ein Beispiel dafür sind Shared-Offices in Wohnbauten, in welche sich die Bewohner für ihr Home-Office zurückziehen könnten.

Anpassung bestehender Flächen
Im Idealfall hatte man während des Corona-Lockdowns einen eigenen Raum zur Verfügung, um sein Home-Office einzurichten. Durch den Trend zu kleinen und kompakten Wohnungen, der in den letzten Jahren Einzug in den Städten fand, ist dies aber nicht immer möglich. Aber auch hier gibt es laut dem Experten Lösungsansätze: So kann beispielsweise durch nachträglich integrierte Raumteiler ganz einfach eine Atmosphäre geschaffen werden, in der es sich auch gut von zuhause aus arbeiten lässt. In Mikro-Wohnungen sind hingegen besonders funktionale Möbel gefragt, wie ausklappbare Schreibtische, die in der Planung für das eigene Home-Office berücksichtigt werden können.

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Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
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HNP architects: Revitalisierung des alten Handelsgerichts zum Luxushotel

Presseaussendung Mandarin Oriental Vienna Außenansicht Mandarin Oriental Vienna Lobby Mandarin Oriental Vienna Reception Mandarin Oriental Vienna Außenansicht
Das renommierte Wiener Architekturbüro HNP architects setzt die hohen Ansprüche der Hotelkette Mandarin Oriental im alten Handelsgericht in der Riemerstraße um. Das Ergebnis: Ein stilvoll geplantes Prunkstück, in dem nun das Fünfsterne Luxus Hotel einziehen wird. Die Eröffnung ist für 2023 geplant.

(Wien, 13.07.2020) Das ehemalige Handelsgericht in der Riemergasse im ersten Wiener Gemeindebezirk wurde 2016 von der Schweizerischen Brisen Group erworben. Man hat sofort mit der Projektplanung begonnen und 2018 starteten die ersten Bauarbeiten.

Jetzt steht fest: Wien bekommt ein Mandarin Oriental Hotel. Architektonisch wird die Revitalisierung des denkmalgeschützten Gebäudes dabei von dem Architekturbüro HNP architects umgesetzt, welches unter anderem für diverse Büro und Hochbauten in ganz Wien bekannt ist.

„Dieses besondere Objekt zeichnet eine Mischnutzung aus Hotel und Wohnen aus. Das muss in der Planung natürlich berücksichtigt werden. Die größte Herausforderung ist allerdings die Umsetzung der hohen Ansprüche des Madarin Oriental Hotels in einem Gebäude, das unter Denkmalschutz steht“, so Florian Rode, Partner von HNP architects. Insgesamt sind 151 Gästezimmer geplant. Im ausgebauten Dachbereich sowie dem obersten Regelgeschoß entstehen außerdem zusätzlich 17 Luxusapartments auf einer Fläche von zirka 3500 Quadratmeter.

„Darüber hinaus ist ebenfalls ein Restaurant und eine Bar geplant. Das bedeutet daher eine Aufwertung des ganzen Umfelds vor Ort“, erklärt Rode. Flexibel nutzbare Bankett- und Konferenzräumlichkeiten runden das Angebot rund um das revitalisierte Objekt ab. Als Erholungsmöglichkeit ist außerdem ein großes Spa mit Schwimmbad und Fitnesscenter vorgesehen.

Das Wiener Architekturbüro ist bereits in der anspruchsvollen Aufgabe der Revitalisierung von denkmalgeschützten Gebäuden geübt. Mit dem Haus am Schottentor wird derzeit von HNP architects ein weiteres Objekt im ersten Bezirk umgestaltet. Die Premium-Immobilien gewann 2018 sogar das Gold Zertifikat der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

Bildmaterial:
Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Credits „© Goddard Littlefair“ honorarfrei.

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Iris Einwaller
T: +43 1 512 16 16 - 53
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Wie Corona die moderne Stadtplanung verändert

Wie Corona die moderne Stadtplanung verändert

In Zeiten von Social Distancing wird das Leben in einer stark verdichteten Stadt zur Herausforder ...

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Wie Corona die moderne Stadtplanung verändert

Presseaussendung
In Zeiten von Social Distancing wird das Leben in einer stark verdichteten Stadt zur Herausforderung, die auch langfristig Folgen haben wird. Die Partner von HNP architects sehen daher eine grundlegende Veränderung in der Planungskultur. Wohnen und Arbeiten wird wieder stärker zusammengeführt. Das bringt neue Entwicklungen, beispielsweise in der Mobilität, aber auch in der Mehrfachnutzung von Gebäuden.

(Wien, 09.07.2020) Heinz Neumann, der bekannte Wiener Architekt und Träger des Goldenen Ehrenabzeichens für Verdienste um das Land Wien, ist als Gründer von HNP architects, besonders für Büro- und Hochhausbauten bekannt. Zu den Eindrücklichsten zählen dabei unter anderem das Euro Plaza, der Uniqa Tower, das Generali Center sowie auch die Überbauung des Bahnhofs Wien Mitte. Somit steht fest, dass HNP architects maßgeblich ihren Teil zum Wiener Stadtbild beigetragen haben. Heinz Neumann und seine Partner Oliver Oszwald und Florian Rode sind sich jedenfalls sicher, dass die Corona Krise ihre Spuren in den Großstädten hinterlassen wird und den urbanen Raum und damit auch die Anforderungen an die Architektur verändern wird. Der Bevölkerung wurde in dieser Krise nicht nur verdeutlicht wie wichtig Freiflächen sind, sondern auch wie viel Platz den Autos gehört. Pop-Up Radwege, Begegnungszonen und verkehrsberuhigte Maßnahmen in den Bezirken schießen daher wie Pilze aus dem Boden. So müssen notgedrungen neue Mobilitätskonzepte geschaffen werden, die mittel- und langfristig auch Einfluss auf die Immobilienentwicklung haben werden.

„Wir erwarten eine enorme Steigerung des Radverkehrs. Es muss außerdem mehr öffentlicher Raum geschaffen werden. Das wird kein reines Thema der Politik bleiben, hier werden neue gesetzliche Anforderungen auf die gesamte Immobilienbranche zukommen. Einerseits um eine hohe Vielfalt an Naherhohlungsmöglichkeiten zu bieten, andererseits aber auch um eine Klimaregulierung in den Städten zu schaffen.“, ist sich Florian Rode sicher.
Neben einer Qualitätssteigerung der öffentlichen Flächen und Angebote, müsse der moderne Städtebau daher die Bevölkerung näher in die Planung miteinbinden. „Stellen Sie sich vor, welche Anforderungen zukünftig an öffentliche und private Gebäude, an Wohn- und Bürohäuser oder auch an Gewerbeflächen gestellt werden. Als Architekten ist es unsere Aufgabe, diese Trends frühzeitig zu erkennen und in unsere Überlegungen mit einzubinden. Das wird für zukünftige Projekte für uns alle eine Herausforderung,” ergänzt Rode. Hinzu komme natürlich die Tatsache, dass man sich dabei auch mit unterschiedlichen Schutz- und Hygienekonzepten befassen muss.

Grünflächen sollen die Stadt beleben
Wer einen Balkon, eine Terrasse oder sogar einen Garten hat, der war in den vergangenen Monaten klar im Vorteil. „Die Bedürfnisse werden sich grundlegend verändern. Die Wohnungsgröße wird wieder wichtiger, denn man braucht genügend Platz, sowohl für das Home-Office, als auch für Erholung. Außerdem spielt das Wohnhaus vermehrt wieder eine wichtige Rolle. Sind Grünflächen vorhanden? Gibt es Gemeinschaftsräume? Wie sieht die Infrastruktur in der näheren Umgebung aus? “, so Rode. Laut dem Experten wird die Stadt sichtlich grüner. Dies spiegelt sich bereits in den neuesten Plänen der Wiener Landesregierung wider: Fassadenbegrünungen werden immer wichtiger – Stichwort Mikroklima – und könnten künftig von der Kür zur Pflicht aufsteigen. Dies muss von HNP architects zukünftig berücksichtigt werden.

Wien wird „digital“
Die digitalen Kommunikationsmittel werden bei der Planung und Organisation der Stadt noch schneller an großer Bedeutung gewinnen als gedacht. “Corona hat die Entwicklung im Bereich der Digitalisierung massiv beschleunigt. Auch hier werden rasch sinnvolle Lösungen gefragt sein”, so Rode. Das Konzept der Smart City kann helfen, um den verfügbaren Raum effizienter zu nutzen und gleichzeitig Abstand zu halten. Spätestens nach dem notgedrungenen Wechsel ins Home-Office hat sich auch gezeigt, wie wichtig eine gut ausgebaute Netzinfrastruktur ist. In der smarten Stadt der Zukunft wird die intelligente Gebäudeplanung, eine nachhaltige Energieversorgung, sowie eine kluge Vernetzung der gesamten Stadt unumgänglich sein. „Als Architekten müssen wir diese spürbaren und notwendigen Veränderungen durch die Corona Krise, auch in zukünftige Projekte miteinfließen lassen. Denn nur mit einer Anpassung der Architektur schaffen wir in Wien eine neue, zukunftsträchtige Lebensweise.“, verrät Florian Rode.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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Iris Einwaller
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Arbeiten nach Corona: Das Ende des Großraumbüros?

Arbeiten nach Corona: Das Ende des Großraumbüros?

Die aktuelle Situation hat in der Immobilienbranche einiges in Bewegung gebracht: Um die Krise zu ...

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Arbeiten nach Corona: Das Ende des Großraumbüros?

Presseaussendung
Die aktuelle Situation hat in der Immobilienbranche einiges in Bewegung gebracht: Um die Krise zu überstehen, musste notgedrungen der Sprung in das digitale Zeitalter geschafft werden. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Arbeiten im HomeOffice besser funktioniert als gedacht und stellt somit viele Unternehmen vor die Frage: Brauchen wir denn noch so viel Bürofläche?

(Wien, 07.07.2020) Die Art, wie und wo, wir arbeiten wird sich nachhaltig verändern: Der Corona bedingte Shutdown brachte einen enormen Digitalisierungsschub mit sich und ermöglicht neue innovative Arbeitsstrukturen. Einige Unternehmen haben erkannt, dass das Home-Office nicht nur aus der Not geboren worden ist, sondern vielfältige Chancen mit sich bringt. Wenn wir heute fast ohne Firmenbüro auskommen, werden die Unternehmen in weiterer Folge ihren Büroflächenbedarf evaluieren.

Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects, nennt die Folgen, die diese Entwicklung auf den Büromarkt hat: „Das klassische Großraumbüro, so wie wir es kennen, wird zunehmend unattraktiver werden. Dafür werden vermehrt kleinere Mietflächen gefragter. Videokonferenzen zum Beispiel schaffen ganz neue virtuelle Räume und ersetzen oftmals klassische Meetings. Dadurch erwarten wir eine Tendenz zu mehr kleineren Besprechungsräumen und Projektsbereichen“.

Ein flexibler Workspace ist unumgänglich
Nicht alle Unternehmen werden langfristig auf Heimarbeit umstellen können, daher müssen die veränderten Bedingungen in die Büroplanung beziehungsweise in die Adaptierung bestehender Flächen miteinbezogen werden. „Ein vielfältiges Raumangebot mit flexiblen Workspaces, Think Tanks und Brain Boxes ist im Kommen. Das Layout hat offener zu werden“, so Oliver Oszwald.

Der Trend zu offenen Bürodesigns scheint nach dem Experten ausgedient zu haben, denn dadurch wird ein enormes Infektionsrisiko geschaffen, dass so heute nicht mehr möglich ist. Er ergänzt: „Die moderne Büroplanung sieht keine klassischen Großraumbüros mehr vor, sondern einen durchdachten Multi-Space mit einer Vielzahl von technischen Elementen und einer umfassenden technischen Ausstattung. Das Ergebnis wird eine neue Arbeitswelt mit intelligenter und mehrfachprogrammierbarer Zonierung sein. Wir stehen vor einem Wechsel von der Präsenzkultur hin zum mobilen Arbeiten“.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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Ein technisches Meisterwerk: Die neue Fußgängerbrücke am Flughafen Wien mit zukunftsweisender Technologie.

Ein technisches Meisterwerk: Die neue Fußgängerbrücke am Flughafen Wien mit zukunftsweisender Technologie.

Mit dem Einheben der von HNP architects entworfenen und technisch konzipierten Fußgängerbrü ...

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Ein technisches Meisterwerk: Die neue Fußgängerbrücke am Flughafen Wien mit zukunftsweisender Technologie.

Presseaussendung Fußgängerbrücke Fußgängerbrücke-frontal Flughafen Vogelperspektive
Mit dem Einheben der von HNP architects entworfenen und technisch konzipierten Fußgängerbrücke zwischen dem Parkhaus 3 und dem in Bau befindlichen Office Park 4 im Februar 2020 wurde am Flughafen Wien ein neues, spektakuläres Wahrzeichen geschaffen.

(Wien, 24.06.2020) Schon im Februar 2020 fand in einer logistisch und zeitlich herausfordernden Operation ein neues Wahrzeichen am Flughafen Wien seinen Platz: Eine neue Fußgängerbrücke verbindet in Zukunft das Areal des Office Park 4 direkt mit dem Parkhaus 3 und dem Terminal 1 sowie den öffentlichen Verkehrsmitteln CAT und S-Bahn.

Am 5. Februar wurden die beiden Teilstücke - das kurze über der Auffahrtsrampe misst rund 34 Meter, die zweite, lange Brücke über der Einfahrtsstraße rund 55 Meter - eingehoben. Das Gesamtgewicht der beiden Teile beträgt rund 145 Tonnen – für die Montage wurde die Einfahrtsstraße am Flughafen für den Verkehr gesperrt.

Speziell ist nicht nur die Montage der beiden Brückenteile, sondern auch schon in der Planung des Bauwerks gab es einige Herausforderungen, weiß Arch. DI Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects zu berichten: „Einerseits haben wir den Wunsch des Bauherrn berücksichtigt, dass die Form der Brücke jener einer Flugzeugs in abstrahierter Form entspricht. Dann wurde dieses Konzept in eine hochbautechnisch baubare Form übertragen und der finale Entwurf anschließend in eine Werk- und Montageplanung übergeführt.“

Ein weiteres Highlight der Brücke ist eine LED-Wand für Werbung auf rund 180 Quadratmetern. Der tageslichtabhängig gedimmte Bildschirm wird mittels energiesparender LED-Technologie in hochauflösender Qualität gekrümmt ausgeführt.

„Ein wesentlicher, sehr komplexer Faktor bei der Planung war zudem, dass nicht nur der Bestand zu berücksichtigen war, sondern auch mögliche, zukünftige – also zur Zeit noch vollkommen unbekannte Szenarien. Dazu kommt, dass während der gesamten Errichtungsphase weder der Bahn- noch der Flugverkehr eingeschränkt werden dürfen, die Arbeiten also sehr präzise durchgeführt werden müssen.“, ergänzt Arch. DI Florian Rode, Partner bei HNP architects.

Daten zur Fußgängerbrücke
• Fertigstellung: 06/2020
• Längen: 34 Meter und 55 Meter
• Gesamtgewicht: 145 Tonnen
• Durchfahrtshöhe: 11 Meter
• 3 Lifte
• 250 m2 Blechfassade, gestaltet
• 175 m2 LED Screen

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PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
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Dachgleiche für die dritte und letzte Bauphase im QBC am Wiener Hauptbahnhof

Dachgleiche für die dritte und letzte Bauphase im QBC am Wiener Hauptbahnhof

Mit der dritten und letzten Bauphase im QBC nähert sich der flächenmäßig größte Gebäudekom ...

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Dachgleiche für die dritte und letzte Bauphase im QBC am Wiener Hauptbahnhof

Presseaussendung QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Vogelperspektive QBC_Vogelperspektive QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht
Mit der dritten und letzten Bauphase im QBC nähert sich der flächenmäßig größte Gebäudekomplex (QBC 1 + 2) seiner Vollendung. Das von HNP architects seit der Einreichung geplante und umgesetzte Projekt umfasst rund 44.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche.

(Wien, 13.02.2020) Feierliche Dachgleichenfeier im Stadtentwicklungsgebiet rund um den Wiener Hauptbahnhof am 13.02.2020. Die dritte und letzte Bauphase im QBC umfasst eine Bruttogeschoßfläche (BGF) von rund 44.000 Quadratmetern und ist damit der größte Gebäudeteil. Für die Planung zeichnet erneut HNP architects verantwortlich.

Wie schon bei den anderen, von HNP architects begleiteten Projekten im QBC, steht bei der Umsetzung des neuesten Gebäudeteils die nutzerspezifische Flexibilität im Mittelpunkt der Planung. Die neu geschaffenen Büroflächen, die Einzelbüros, genauso wie Open-Space Konfigurationen zulassen, bestechen durch effiziente Grundrisse und flexible Raumtiefen und bieten den zukünftigen Mietern einen hohen Gestaltungsspielraum.

Arch. DI Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects erklärt anlässlich der gestern, Dienstag 11.2.2020, statt gefundenen Dachgleichenfeier: „In Zusammenarbeit mit den Bauherrn, der UBM Development und der S Immo AG, haben wir im Gebäude Officeflächen entwickelt, die das Hauptaugenmerk auf das Wohlfühlen am Arbeitsplatz legen. Mit Raumhöhen von 2,80 Metern in den Büros, öffenbaren Fenstern und gemeinschaftlichen Dachterrassen schaffen wir Räume, die ein kreatives und effektives Arbeiten ermöglichen.“

Bei beiden Gebäudeteilen wird zudem auch wieder ein Schwerpunkt in punkto Nachhaltigkeit gesetzt: Das komplette Gebäude wird unter anderem nachhaltig und klimaschonend mit Fernwärme und Fernkälte versorgt – das kommt auch den zukünftigen Mietern durch genau kalkulierbare Betriebskosten zugute. „Durch die Einbeziehung von ökologischen und ökonomischen Aspekten unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit haben das QBC 1 + 2 schon vor Fertigstellung die DGNB [*] Vorzertifizierung in Platin erhalten.“, ergänzt Arch. DI Florian Rode, Partner bei HNP architects.

Das Entwicklungsgebiet des QBC umfasst insgesamt sechs Bauteile und ist durch eine gemischte Nutzung geprägt, die dafür sorgt, dass das Viertel rund um die Uhr ein belebter Ort ist. Büros und Geschäftsflächen (insgesamt rund 80.000 Quadratmeter) werden durch zwei Hotels der AccorGruppe (rund 26.000 Quadratmeter) und 140 Eigentumswohnungen sowie Serviced Apartments der Marke Joyn Living ergänzt.

„Quartiersplanungen betrachten wir immer in ihrer Gesamtheit. Über die Planerleistungen hinaus geht es um die Abstimmung von Spezialdisziplinen in den einzelnen Nutzungsvarianten, wie zum Beispiel Brandschutz, Akustik, Interieurdesign, Lichtplanung und so weiter. Wir sehen uns hier als Dirigenten, der alle Handelnden zu einem Orchester formt, wobei jedes Gebäude seine eigene Partitur hat.“, so Arch. DI Heinz Neumann zu den Leistungen von HNP architects.


[*] Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

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Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
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