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HNP architects sichert sich den ÖGNI Kristall Award

HNP architects sichert sich den ÖGNI Kristall Award

Der Office Park 4 am Flughafen Wien ist in Sachen Energieeffizienz das höchstprämierte Bürogeb ...

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HNP architects sichert sich den ÖGNI Kristall Award

Presseaussendung ÖGNI Award Gruppenfoto outdoor
Der Office Park 4 am Flughafen Wien ist in Sachen Energieeffizienz das höchstprämierte Bürogebäude Österreichs.

Der hochmoderne Office Park 4 ist von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) für seine Energieeffizienz mit dem Platin-Zertifikat ausgezeichnet worden. HNP architects zeichnet sich für dessen Generalplanung verantwortlich. Für die Einbeziehung soziokultureller und funktioneller Aspekte gab es den Kristall-Award on top.

Der Office Park 4 darf sich ab sofort „Austria’s Most Sustainable Office Building“ nennen. „Wir sind der Ansicht, dass der Office Park 4 ein deutliches Signal in Richtung ressourcenschonenden Lebenswandel aussendet. Die im Projekt umgesetzten sozioökologischen Themen bereichern den Office Park 4 um eine weitere Facette. Der verliehene ÖGNI Kristall Award erfüllt uns mit Stolz und bestätigt uns, diesen Weg gemeinsam mit dem Bauherrn gegangen zu sein“, so Architekt Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects.

Office Park 4: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz auf höchstem Niveau:
Der Office Park 4 erstreckt sich über zehn Ebenen. Charakteristisch sind seine lichtdurchfluteten Räumlichkeiten, die über modernste Technologieausstattung verfügen. Der hohe Glasanteil verleiht der Büroimmobilie im Herzen der Airport City nicht nur ein zeitgemäßes Design, sondern lässt mit der zu etwa 60 Prozent transparenten Fassadenfläche viel Tageslicht in die Räumlichkeiten fließen.

Der L-förmige Baukörper leitet den Wind seitlich ab und reagiert so auf die vorherrschenden Windverhältnisse am Flughafen Wien.

Der ÖGNI Kristall Award spiegelt den Vorzeigecharakter des Office Park 4 in Hinblick auf seine nachhaltige Bauweise und Energieeffizienz wider. Eine große Rolle spielt Geothermie, das Kühlen und Heizen mit thermischer Energie. Außerdem befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage für die optimale Nutzung von nachhaltigen Energiequellen.

„Wenn ich heute gefragt werde, was den Office Park 4 so besonders macht, dann sind das folgende Dinge: Seine Energieeffizienz im Vergleich zu anderen Bürogebäuden, die Einbindung in das bestehende Umfeld, ebenso die Architektur, die mit ihrer klaren Formensprache in einen Dialog mit dem Tower tritt und den Charakter der Airport City stärkt. Diese Aspekte machen den Office Park 4 zu einem wahren state-of-the-art Building“, so Architekt Heinz Neumann, Partner bei HNP architects.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

BILDMATERIAL:
Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Credits „Flughafen Wien AG“ honorarfrei.

Persona v.l.n.r.:
• Peter de Leeuw MSc, Leiter Immobilien- und Standortentwicklung
• Ing Markus Auinger, Zertifizierungsausschuss
• Mag. Peter Engert, Geschäftsführer ÖGNI
• Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, Bereichsleiter Immobilien- und Standortmanagement
• DI Stefan Kovacs, Leiter des Planung, Bau und Bestandmanagements
• Ing. Stefan Rausch MBA, Projektleitung OP4
• DI Oliver Oszwald, HNP architects ZT GmbH
• Ing. Horst Traxler MSc MIRCS, Leiter Immobilien- und Standortmanagement
• DI Alexander Veits, Asset Manager


Rückfragehinweis
epmedia Werbeagentur GmbH
Tanja Frömmig
T: +43 1 512 16 16 - 43
E: tanja.froemmig@epmedia.at
Wie BIM eine digitale Zusammenarbeit in der Projektentwicklung ermöglicht

Wie BIM eine digitale Zusammenarbeit in der Projektentwicklung ermöglicht

Softwarelösungen wie BIM ermöglichen sowohl eine höhere Planungsqualität als auch eine inten ...

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Wie BIM eine digitale Zusammenarbeit in der Projektentwicklung ermöglicht

Presseaussendung Eingang Office Park 4 Office Park 4 mit Fußgänger Brücke Office Park 4 frontal Office Park 4 seitlich Office Park 4 seitlich
Softwarelösungen wie BIM ermöglichen sowohl eine höhere Planungsqualität als auch eine intensivere Zusammenarbeit – unabhängig von der örtlichen Distanz aller Projektbeteiligten, was besonders in Krisenzeiten von Vorteil ist. Die Einführung ist ein aufwändiger Prozess, der sich aber mittel- und langfristig auszahlt.

Die Transformation der Bauwirtschaft ins digitale Zeitalter benötigt eine innovative Branchenkultur, sowie eine verbesserte Zusammenarbeit in der Projektentwicklung. Mit gutem Beispiel geht dabei das Wiener Architekturbüro HNP architects voran: Über einen langen Zeitraum hinweg wurde ein eigener BIM-Standard entwickelt, der eine größtmögliche Flexibilität beim Arbeiten ermöglicht – unabhängig von Ort und Zeit.

„Durch die Vereinheitlichung der Daten aller involvierter Personen der Planungs-, Bau- und Bewirtschaftungsprozesse können einzelne Projektbeteiligte die für sie relevanten Informationen jederzeit digital abrufen“, so Florian Rode, Partner bei HNP architects. Dabei sei aber auch ein achtsamer und sensibler Umgang mit nativen Daten gefragt.

Durch die BIM-Technologie werden sämtliche Planungs- und Ausführungsschritte sowohl transparenter als auch nachvollziehbarer. Aus wirtschaftlicher Perspektive ein weiterer Pluspunkt, da Projekte trotz Krise weiterhin realisiert werden können. Für BIM spricht außerdem eine reduzierte Fehlerquote und eine bessere Visualisierung durch das digitale 3D-Abbild des Bauwerkes. Die innovative Methode erfordert neben der Software vor allem auch eine Anpassung der unternehmensinternen Organisation.

„Der Aufbau eines solchen BIM-Know-Hows benötigt einige Ressourcen, besonders in der Weiterbildung und der EDV-Entwicklung. HNP architects hat unter anderem eigens ausgebildete BIM-Moderatoren und bietet zusätzlich laufend Mitarbeiterschulungen in Kleingruppen an. Das ist notwendig, um in der internationalen Bauwirtschaft nicht den Anschluss zu verlieren“, so Florian Rode.

Die BIM-Technologie ist weltweit auf dem Vormarsch und für viele schon Standard – bestens zu sehen am Beispiel von HNP architects. Zudem ist die innovative Arbeitsmethode in einigen Ländern schon gesetzlich verankert. Großbritannien ist hier ein Vorreiter.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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© Flughafen Wien AG
Office Park 4 am Flughafen Wien geht in Betrieb

Office Park 4 am Flughafen Wien geht in Betrieb

HNP architects entwickelt einen der modernsten Bürokomplexe Österreichs.
Das Bürogebäude b ...

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Office Park 4 am Flughafen Wien geht in Betrieb

Presseaussendung (v.l.n.r.) Arch. Oliver Oszwald, Arch Heinz Neumann, Arch. Florian Rode (v.l.n.r.) Vorstand Günther Ofner, Vorstand Julian Jäger, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Arch. Heinz Neumann Office Park 4 Arch. Heinz Neumann Eingang Office Park 4 (v.l.n.r.) Vorstand Günther Ofner, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Arch. Heinz Neumann, Vorstand Julian Jäger
HNP architects entwickelt einen der modernsten Bürokomplexe Österreichs.
Das Bürogebäude besticht mit flexiblen Arbeitsbereichen, vielfältigen Co-Working Angeboten, topmodernen Eventflächen und ist ÖGNI Platin zertifiziert. Neben einem zeitgemäßen Design glänzt das Bürogebäude mit optimaler Nutzung von nachhaltigen Energiequellen und modernster Gebäudetechnik.

Der Office Park 4 öffnet mit heute, 14. September 2020, seine Pforten und brilliert durch bahnbrechende Energieeffizienz (Energieverbrauch bei weniger als einem Drittel verglichen mit anderen Büroneubauten), 2.500 Arbeitsplätze sowie einer 26.000m² großen Büro- und Konferenzfläche direkt neben dem Tower. Für die Planung zeichnet erneut HNP architects verantwortlich.

Der Office Park 4 am Flughafen Wien befindet sich prominent an der Einfahrt zum Flughafenareal direkt vor dem Tower. Das Ziel von HNP architects war es, einerseits ein Zusammenspiel mit der prägnanten Form des Towers zu suchen, diesen andererseits aber als Landmarke zu erhalten. Dies erreichten HNP architects durch die fluide Grundform und die leicht wellenartige Bewegung in der Fassade des Office Park. Bestehende Baulinien an der Einfahrtsstraße wurden übernommen. Der L-förmige Baukörper bildet – zusammen mit dem Tower und dem bestehenden Bürogebäude – einen windgeschützten Platz mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Bauform leitet den Wind seitlich ab und reagiert so auf die am häufigsten vorkommenden Windverhältnisse. Die Aufenthaltsqualität des Platzes und dessen Windschutz – insbesondere gegenüber den Fallwinden des Towers – wird durch Begrünung und Möblierung sichergestellt. Freiraum und Architektur bilden formal wie funktional eine Einheit. HNP architects setzte darauf, dem Projekt eine charakteristische Identität von innen und außen zu geben. Der Office Park besteht aus einer zwei – geschossigen Sockelzone (Lobby, Veranstaltung, Gastronomie, Kindergarten, Retail und Co-Working) und 7 Bürogeschossen.

„Architektur ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Wir freuen uns über die Eröffnung dieses flexibel nutzbaren Gebäudes, das den Anforderungen an neue Arbeitswelten bestmöglich gerecht wird. Der Office Park 4 ist aber nicht nur reines Designobjekt, sondern als Beitrag zu einem ressourcenschonenden Lebenswandel zu verstehen“, betonte Architekt Heinz Neumann.

Innovatives Design und ökologisches Meisterwerk
Ein durch die Luftfahrt inspirierter Gebäudegrundriss und ein hoher Glasanteil verleihen der neuen Büroimmobilie im Herzen der Airport City ein zeitgemäßes Design, für welches sich HNP architects verantwortlich zeichnet. Die zu etwa 60 Prozent transparente Fassadenfläche lässt viel Tageslicht in die Räumlichkeiten des Office Park 4 fließen und berücksichtigt durch ihre spezielle Formung gleichzeitig den Windkomfort. Vorzeigecharakter hat der Office Park 4 in Hinblick auf seine nachhaltige Bauweise und Energieeffizienz. Eine große Rolle spielt Geothermie, das Kühlen und Heizen mit thermischer Energie. Außerdem befindet sich auf dem Dach eine Photovoltaikanlage für die optimale Nutzung von nachhaltigen Energiequellen. Dafür wurde der Office Park 4 noch vor seiner Fertigstellung von der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) mit dem Platin-Vorzertifikat ausgezeichnet.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Bürohaus Office Park 4, Flughafen Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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Corona-Krise: Moderne Wohnkonzepte sind jetzt gefragt

Corona-Krise: Moderne Wohnkonzepte sind jetzt gefragt

Die Covid19-Krise hat bei vielen Stadtbewohnern das Bedürfnis nach Veränderung geweckt. Laut de ...

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Corona-Krise: Moderne Wohnkonzepte sind jetzt gefragt

Presseaussendung
Die Covid19-Krise hat bei vielen Stadtbewohnern das Bedürfnis nach Veränderung geweckt. Laut dem Wiener Architekturbüro HNP architects wurde der Wunsch nach größeren Wohneinheiten mit mehr Raum für Rückzug, sowie Grünflächen während der verordneten Zwangspause aber nur verstärkt. Die veränderten Bedingungen müssen jetzt in der Planung und im Bau berücksichtigt werden.

(Wien, 12.08.2020) Unsere Wohnung musste zuletzt viele unterschiedliche Funktionen erfüllen: Büro, Kindergarten, Schule - und manchmal auch das Fitnessstudio. Einen richtigen Rückzugsort zu finden, stellte hingegen die größte Herausforderung dar.

„In Zukunft muss in der Planung der Fokus auf gut nutzbaren Freiflächen liegen – sowohl im Wohnbau als auch im Städtebau“, so Florian Rode, Partner des Wiener Architekturbüros HNP architects. Gefragt sind Lösungen, die Wohnen, Arbeiten und die Nutzung der Nahversorgung vereinen – mit kurzen Wegen und der Möglichkeit, Abstand zu halten.

Mehr Gemeinschaftsflächen im Wohnbau
Der künftige Wohnbau muss sich von der typischen starren Grundrisstypologie trennen, um flexibel auf veränderte Bedingungen und Anforderungen reagieren zu können. Florian Rode sieht künftig einen Trend zu größeren Wohnräumen, weiß aber, dass dies in starkverdichteten Städten nicht immer möglich ist: „Durch die Integration von größeren Gemeinschaftsflächen könnte mehr Raum geschaffen werden, der von den Bewohnern flexibel und vielseitig genutzt werden kann.“

Die Corona Krise könnte womöglich neuen und innovativen Wohnkonzepten einen Anstoß verleihen. Ein Beispiel dafür sind Shared-Offices in Wohnbauten, in welche sich die Bewohner für ihr Home-Office zurückziehen könnten.

Anpassung bestehender Flächen
Im Idealfall hatte man während des Corona-Lockdowns einen eigenen Raum zur Verfügung, um sein Home-Office einzurichten. Durch den Trend zu kleinen und kompakten Wohnungen, der in den letzten Jahren Einzug in den Städten fand, ist dies aber nicht immer möglich. Aber auch hier gibt es laut dem Experten Lösungsansätze: So kann beispielsweise durch nachträglich integrierte Raumteiler ganz einfach eine Atmosphäre geschaffen werden, in der es sich auch gut von zuhause aus arbeiten lässt. In Mikro-Wohnungen sind hingegen besonders funktionale Möbel gefragt, wie ausklappbare Schreibtische, die in der Planung für das eigene Home-Office berücksichtigt werden können.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
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• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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HNP architects: Revitalisierung des alten Handelsgerichts zum Luxushotel

HNP architects: Revitalisierung des alten Handelsgerichts zum Luxushotel

Das renommierte Wiener Architekturbüro HNP architects setzt die hohen Ansprüche der Hotelkette ...

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HNP architects: Revitalisierung des alten Handelsgerichts zum Luxushotel

Presseaussendung Mandarin Oriental Vienna Außenansicht Mandarin Oriental Vienna Lobby Mandarin Oriental Vienna Reception Mandarin Oriental Vienna Außenansicht
Das renommierte Wiener Architekturbüro HNP architects setzt die hohen Ansprüche der Hotelkette Mandarin Oriental im alten Handelsgericht in der Riemerstraße um. Das Ergebnis: Ein stilvoll geplantes Prunkstück, in dem nun das Fünfsterne Luxus Hotel einziehen wird. Die Eröffnung ist für 2023 geplant.

(Wien, 13.07.2020) Das ehemalige Handelsgericht in der Riemergasse im ersten Wiener Gemeindebezirk wurde 2016 von der Schweizerischen Brisen Group erworben. Man hat sofort mit der Projektplanung begonnen und 2018 starteten die ersten Bauarbeiten.

Jetzt steht fest: Wien bekommt ein Mandarin Oriental Hotel. Architektonisch wird die Revitalisierung des denkmalgeschützten Gebäudes dabei von dem Architekturbüro HNP architects umgesetzt, welches unter anderem für diverse Büro und Hochbauten in ganz Wien bekannt ist.

„Dieses besondere Objekt zeichnet eine Mischnutzung aus Hotel und Wohnen aus. Das muss in der Planung natürlich berücksichtigt werden. Die größte Herausforderung ist allerdings die Umsetzung der hohen Ansprüche des Madarin Oriental Hotels in einem Gebäude, das unter Denkmalschutz steht“, so Florian Rode, Partner von HNP architects. Insgesamt sind 151 Gästezimmer geplant. Im ausgebauten Dachbereich sowie dem obersten Regelgeschoß entstehen außerdem zusätzlich 17 Luxusapartments auf einer Fläche von zirka 3500 Quadratmeter.

„Darüber hinaus ist ebenfalls ein Restaurant und eine Bar geplant. Das bedeutet daher eine Aufwertung des ganzen Umfelds vor Ort“, erklärt Rode. Flexibel nutzbare Bankett- und Konferenzräumlichkeiten runden das Angebot rund um das revitalisierte Objekt ab. Als Erholungsmöglichkeit ist außerdem ein großes Spa mit Schwimmbad und Fitnesscenter vorgesehen.

Das Wiener Architekturbüro ist bereits in der anspruchsvollen Aufgabe der Revitalisierung von denkmalgeschützten Gebäuden geübt. Mit dem Haus am Schottentor wird derzeit von HNP architects ein weiteres Objekt im ersten Bezirk umgestaltet. Die Premium-Immobilien gewann 2018 sogar das Gold Zertifikat der Österreichischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft.

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Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
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Bildmaterial:
Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Credits „© Goddard Littlefair“ honorarfrei.

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Wie Corona die moderne Stadtplanung verändert

Wie Corona die moderne Stadtplanung verändert

In Zeiten von Social Distancing wird das Leben in einer stark verdichteten Stadt zur Herausforder ...

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Wie Corona die moderne Stadtplanung verändert

Presseaussendung
In Zeiten von Social Distancing wird das Leben in einer stark verdichteten Stadt zur Herausforderung, die auch langfristig Folgen haben wird. Die Partner von HNP architects sehen daher eine grundlegende Veränderung in der Planungskultur. Wohnen und Arbeiten wird wieder stärker zusammengeführt. Das bringt neue Entwicklungen, beispielsweise in der Mobilität, aber auch in der Mehrfachnutzung von Gebäuden.

(Wien, 09.07.2020) Heinz Neumann, der bekannte Wiener Architekt und Träger des Goldenen Ehrenabzeichens für Verdienste um das Land Wien, ist als Gründer von HNP architects, besonders für Büro- und Hochhausbauten bekannt. Zu den Eindrücklichsten zählen dabei unter anderem das Euro Plaza, der Uniqa Tower, das Generali Center sowie auch die Überbauung des Bahnhofs Wien Mitte. Somit steht fest, dass HNP architects maßgeblich ihren Teil zum Wiener Stadtbild beigetragen haben. Heinz Neumann und seine Partner Oliver Oszwald und Florian Rode sind sich jedenfalls sicher, dass die Corona Krise ihre Spuren in den Großstädten hinterlassen wird und den urbanen Raum und damit auch die Anforderungen an die Architektur verändern wird. Der Bevölkerung wurde in dieser Krise nicht nur verdeutlicht wie wichtig Freiflächen sind, sondern auch wie viel Platz den Autos gehört. Pop-Up Radwege, Begegnungszonen und verkehrsberuhigte Maßnahmen in den Bezirken schießen daher wie Pilze aus dem Boden. So müssen notgedrungen neue Mobilitätskonzepte geschaffen werden, die mittel- und langfristig auch Einfluss auf die Immobilienentwicklung haben werden.

„Wir erwarten eine enorme Steigerung des Radverkehrs. Es muss außerdem mehr öffentlicher Raum geschaffen werden. Das wird kein reines Thema der Politik bleiben, hier werden neue gesetzliche Anforderungen auf die gesamte Immobilienbranche zukommen. Einerseits um eine hohe Vielfalt an Naherhohlungsmöglichkeiten zu bieten, andererseits aber auch um eine Klimaregulierung in den Städten zu schaffen.“, ist sich Florian Rode sicher.
Neben einer Qualitätssteigerung der öffentlichen Flächen und Angebote, müsse der moderne Städtebau daher die Bevölkerung näher in die Planung miteinbinden. „Stellen Sie sich vor, welche Anforderungen zukünftig an öffentliche und private Gebäude, an Wohn- und Bürohäuser oder auch an Gewerbeflächen gestellt werden. Als Architekten ist es unsere Aufgabe, diese Trends frühzeitig zu erkennen und in unsere Überlegungen mit einzubinden. Das wird für zukünftige Projekte für uns alle eine Herausforderung,” ergänzt Rode. Hinzu komme natürlich die Tatsache, dass man sich dabei auch mit unterschiedlichen Schutz- und Hygienekonzepten befassen muss.

Grünflächen sollen die Stadt beleben
Wer einen Balkon, eine Terrasse oder sogar einen Garten hat, der war in den vergangenen Monaten klar im Vorteil. „Die Bedürfnisse werden sich grundlegend verändern. Die Wohnungsgröße wird wieder wichtiger, denn man braucht genügend Platz, sowohl für das Home-Office, als auch für Erholung. Außerdem spielt das Wohnhaus vermehrt wieder eine wichtige Rolle. Sind Grünflächen vorhanden? Gibt es Gemeinschaftsräume? Wie sieht die Infrastruktur in der näheren Umgebung aus? “, so Rode. Laut dem Experten wird die Stadt sichtlich grüner. Dies spiegelt sich bereits in den neuesten Plänen der Wiener Landesregierung wider: Fassadenbegrünungen werden immer wichtiger – Stichwort Mikroklima – und könnten künftig von der Kür zur Pflicht aufsteigen. Dies muss von HNP architects zukünftig berücksichtigt werden.

Wien wird „digital“
Die digitalen Kommunikationsmittel werden bei der Planung und Organisation der Stadt noch schneller an großer Bedeutung gewinnen als gedacht. “Corona hat die Entwicklung im Bereich der Digitalisierung massiv beschleunigt. Auch hier werden rasch sinnvolle Lösungen gefragt sein”, so Rode. Das Konzept der Smart City kann helfen, um den verfügbaren Raum effizienter zu nutzen und gleichzeitig Abstand zu halten. Spätestens nach dem notgedrungenen Wechsel ins Home-Office hat sich auch gezeigt, wie wichtig eine gut ausgebaute Netzinfrastruktur ist. In der smarten Stadt der Zukunft wird die intelligente Gebäudeplanung, eine nachhaltige Energieversorgung, sowie eine kluge Vernetzung der gesamten Stadt unumgänglich sein. „Als Architekten müssen wir diese spürbaren und notwendigen Veränderungen durch die Corona Krise, auch in zukünftige Projekte miteinfließen lassen. Denn nur mit einer Anpassung der Architektur schaffen wir in Wien eine neue, zukunftsträchtige Lebensweise.“, verrät Florian Rode.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
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Arbeiten nach Corona: Das Ende des Großraumbüros?

Arbeiten nach Corona: Das Ende des Großraumbüros?

Die aktuelle Situation hat in der Immobilienbranche einiges in Bewegung gebracht: Um die Krise zu ...

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Arbeiten nach Corona: Das Ende des Großraumbüros?

Presseaussendung
Die aktuelle Situation hat in der Immobilienbranche einiges in Bewegung gebracht: Um die Krise zu überstehen, musste notgedrungen der Sprung in das digitale Zeitalter geschafft werden. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Arbeiten im HomeOffice besser funktioniert als gedacht und stellt somit viele Unternehmen vor die Frage: Brauchen wir denn noch so viel Bürofläche?

(Wien, 07.07.2020) Die Art, wie und wo, wir arbeiten wird sich nachhaltig verändern: Der Corona bedingte Shutdown brachte einen enormen Digitalisierungsschub mit sich und ermöglicht neue innovative Arbeitsstrukturen. Einige Unternehmen haben erkannt, dass das Home-Office nicht nur aus der Not geboren worden ist, sondern vielfältige Chancen mit sich bringt. Wenn wir heute fast ohne Firmenbüro auskommen, werden die Unternehmen in weiterer Folge ihren Büroflächenbedarf evaluieren.

Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects, nennt die Folgen, die diese Entwicklung auf den Büromarkt hat: „Das klassische Großraumbüro, so wie wir es kennen, wird zunehmend unattraktiver werden. Dafür werden vermehrt kleinere Mietflächen gefragter. Videokonferenzen zum Beispiel schaffen ganz neue virtuelle Räume und ersetzen oftmals klassische Meetings. Dadurch erwarten wir eine Tendenz zu mehr kleineren Besprechungsräumen und Projektsbereichen“.

Ein flexibler Workspace ist unumgänglich
Nicht alle Unternehmen werden langfristig auf Heimarbeit umstellen können, daher müssen die veränderten Bedingungen in die Büroplanung beziehungsweise in die Adaptierung bestehender Flächen miteinbezogen werden. „Ein vielfältiges Raumangebot mit flexiblen Workspaces, Think Tanks und Brain Boxes ist im Kommen. Das Layout hat offener zu werden“, so Oliver Oszwald.

Der Trend zu offenen Bürodesigns scheint nach dem Experten ausgedient zu haben, denn dadurch wird ein enormes Infektionsrisiko geschaffen, dass so heute nicht mehr möglich ist. Er ergänzt: „Die moderne Büroplanung sieht keine klassischen Großraumbüros mehr vor, sondern einen durchdachten Multi-Space mit einer Vielzahl von technischen Elementen und einer umfassenden technischen Ausstattung. Das Ergebnis wird eine neue Arbeitswelt mit intelligenter und mehrfachprogrammierbarer Zonierung sein. Wir stehen vor einem Wechsel von der Präsenzkultur hin zum mobilen Arbeiten“.

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen. Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
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• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
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Ein technisches Meisterwerk: Die neue Fußgängerbrücke am Flughafen Wien mit zukunftsweisender Technologie.

Ein technisches Meisterwerk: Die neue Fußgängerbrücke am Flughafen Wien mit zukunftsweisender Technologie.

Mit dem Einheben der von HNP architects entworfenen und technisch konzipierten Fußgängerbrü ...

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Ein technisches Meisterwerk: Die neue Fußgängerbrücke am Flughafen Wien mit zukunftsweisender Technologie.

Presseaussendung Fußgängerbrücke Fußgängerbrücke-frontal Flughafen Vogelperspektive
Mit dem Einheben der von HNP architects entworfenen und technisch konzipierten Fußgängerbrücke zwischen dem Parkhaus 3 und dem in Bau befindlichen Office Park 4 im Februar 2020 wurde am Flughafen Wien ein neues, spektakuläres Wahrzeichen geschaffen.

(Wien, 24.06.2020) Schon im Februar 2020 fand in einer logistisch und zeitlich herausfordernden Operation ein neues Wahrzeichen am Flughafen Wien seinen Platz: Eine neue Fußgängerbrücke verbindet in Zukunft das Areal des Office Park 4 direkt mit dem Parkhaus 3 und dem Terminal 1 sowie den öffentlichen Verkehrsmitteln CAT und S-Bahn.

Am 5. Februar wurden die beiden Teilstücke - das kurze über der Auffahrtsrampe misst rund 34 Meter, die zweite, lange Brücke über der Einfahrtsstraße rund 55 Meter - eingehoben. Das Gesamtgewicht der beiden Teile beträgt rund 145 Tonnen – für die Montage wurde die Einfahrtsstraße am Flughafen für den Verkehr gesperrt.

Speziell ist nicht nur die Montage der beiden Brückenteile, sondern auch schon in der Planung des Bauwerks gab es einige Herausforderungen, weiß Arch. DI Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects zu berichten: „Einerseits haben wir den Wunsch des Bauherrn berücksichtigt, dass die Form der Brücke jener einer Flugzeugs in abstrahierter Form entspricht. Dann wurde dieses Konzept in eine hochbautechnisch baubare Form übertragen und der finale Entwurf anschließend in eine Werk- und Montageplanung übergeführt.“

Ein weiteres Highlight der Brücke ist eine LED-Wand für Werbung auf rund 180 Quadratmetern. Der tageslichtabhängig gedimmte Bildschirm wird mittels energiesparender LED-Technologie in hochauflösender Qualität gekrümmt ausgeführt.

„Ein wesentlicher, sehr komplexer Faktor bei der Planung war zudem, dass nicht nur der Bestand zu berücksichtigen war, sondern auch mögliche, zukünftige – also zur Zeit noch vollkommen unbekannte Szenarien. Dazu kommt, dass während der gesamten Errichtungsphase weder der Bahn- noch der Flugverkehr eingeschränkt werden dürfen, die Arbeiten also sehr präzise durchgeführt werden müssen.“, ergänzt Arch. DI Florian Rode, Partner bei HNP architects.

Daten zur Fußgängerbrücke
• Fertigstellung: 06/2020
• Längen: 34 Meter und 55 Meter
• Gesamtgewicht: 145 Tonnen
• Durchfahrtshöhe: 11 Meter
• 3 Lifte
• 250 m2 Blechfassade, gestaltet
• 175 m2 LED Screen

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

Bildmaterial:
Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Credits „HNP architects“ honorarfrei.

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Dachgleiche für die dritte und letzte Bauphase im QBC am Wiener Hauptbahnhof

Dachgleiche für die dritte und letzte Bauphase im QBC am Wiener Hauptbahnhof

Mit der dritten und letzten Bauphase im QBC nähert sich der flächenmäßig größte Gebäudekom ...

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Dachgleiche für die dritte und letzte Bauphase im QBC am Wiener Hauptbahnhof

Presseaussendung QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Vogelperspektive QBC_Vogelperspektive QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht QBC_Außenansicht
Mit der dritten und letzten Bauphase im QBC nähert sich der flächenmäßig größte Gebäudekomplex (QBC 1 + 2) seiner Vollendung. Das von HNP architects seit der Einreichung geplante und umgesetzte Projekt umfasst rund 44.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche.

(Wien, 13.02.2020) Feierliche Dachgleichenfeier im Stadtentwicklungsgebiet rund um den Wiener Hauptbahnhof am 13.02.2020. Die dritte und letzte Bauphase im QBC umfasst eine Bruttogeschoßfläche (BGF) von rund 44.000 Quadratmetern und ist damit der größte Gebäudeteil. Für die Planung zeichnet erneut HNP architects verantwortlich.

Wie schon bei den anderen, von HNP architects begleiteten Projekten im QBC, steht bei der Umsetzung des neuesten Gebäudeteils die nutzerspezifische Flexibilität im Mittelpunkt der Planung. Die neu geschaffenen Büroflächen, die Einzelbüros, genauso wie Open-Space Konfigurationen zulassen, bestechen durch effiziente Grundrisse und flexible Raumtiefen und bieten den zukünftigen Mietern einen hohen Gestaltungsspielraum.

Arch. DI Oliver Oszwald, Partner bei HNP architects erklärt anlässlich der gestern, Dienstag 11.2.2020, statt gefundenen Dachgleichenfeier: „In Zusammenarbeit mit den Bauherrn, der UBM Development und der S Immo AG, haben wir im Gebäude Officeflächen entwickelt, die das Hauptaugenmerk auf das Wohlfühlen am Arbeitsplatz legen. Mit Raumhöhen von 2,80 Metern in den Büros, öffenbaren Fenstern und gemeinschaftlichen Dachterrassen schaffen wir Räume, die ein kreatives und effektives Arbeiten ermöglichen.“

Bei beiden Gebäudeteilen wird zudem auch wieder ein Schwerpunkt in punkto Nachhaltigkeit gesetzt: Das komplette Gebäude wird unter anderem nachhaltig und klimaschonend mit Fernwärme und Fernkälte versorgt – das kommt auch den zukünftigen Mietern durch genau kalkulierbare Betriebskosten zugute. „Durch die Einbeziehung von ökologischen und ökonomischen Aspekten unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit haben das QBC 1 + 2 schon vor Fertigstellung die DGNB [*] Vorzertifizierung in Platin erhalten.“, ergänzt Arch. DI Florian Rode, Partner bei HNP architects.

Das Entwicklungsgebiet des QBC umfasst insgesamt sechs Bauteile und ist durch eine gemischte Nutzung geprägt, die dafür sorgt, dass das Viertel rund um die Uhr ein belebter Ort ist. Büros und Geschäftsflächen (insgesamt rund 80.000 Quadratmeter) werden durch zwei Hotels der AccorGruppe (rund 26.000 Quadratmeter) und 140 Eigentumswohnungen sowie Serviced Apartments der Marke Joyn Living ergänzt.

„Quartiersplanungen betrachten wir immer in ihrer Gesamtheit. Über die Planerleistungen hinaus geht es um die Abstimmung von Spezialdisziplinen in den einzelnen Nutzungsvarianten, wie zum Beispiel Brandschutz, Akustik, Interieurdesign, Lichtplanung und so weiter. Wir sehen uns hier als Dirigenten, der alle Handelnden zu einem Orchester formt, wobei jedes Gebäude seine eigene Partitur hat.“, so Arch. DI Heinz Neumann zu den Leistungen von HNP architects.


[*] Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen

Allgemeines über HNP architects
Das Architektur- und Ingenieurbüro HNP architects ist in der Öffentlichkeit vor allem bekannt durch Büro- und Hochhausbauten, von denen ein Großteil in Wien steht, es entwirft aber auch Wohnhäuser und Inneneinrichtungen.
Partner des Büros sind Heinz Neumann, Oliver Oszwald und Florian Rode. Das Büro beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und arbeitet aktuell an 20 Projekten.

PROJEKTAUSWAHL – FERTIGGESTELLT
• Donau City – Ares Tower, 1220 Wien
• Donau City – Saturn Tower, 1220 Wien
• Bürohaus Porr Laaerbergstraße, 1100 Wien
• Euro Plaza – Bauphasen I, II, III, IV, V und VI, 1120 Wien
• Bürohaus Muthgasse 24-34 (Space2Move), 1190 Wien
• Goldenes Quartier, PARK HYATT Am Hof – Hotel, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Goldenes Quartier, Tuchlauben – Büro-, Geschäfts- und Wohnhaus, Denkmalschutz, 1010 Wien
• Bürohaus QBC 3 Quartier Belvedere Central, 1100 Wien
• QBC 5 Quartier Belvedere Central – Hotel, 1100 Wien
• UNIQA Konzernzentrale, 1020 Wien
• Westbahnhof – Infrastrukturgebäude mit Hotel-, Büro- und Geschäftsflächen, Denkmalschutz, 1150 Wien
• Wien Mitte – Büro- und Einkaufszentrum, 1030 Wien

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